5 Tipps für eine perfekte Abkühlung in München

Der Sommer ist wieder zurück in der Stadt. Straßen-Cafés sind bis auf den letzten Platz gefüllt, Sonnenanbeter machen es sich am Flaucher bequem und die Gourmets lassen sich ein kühles Eis schmecken. Wir haben euch fünf Tipps zusammengestellt, wie ihr den absoluten Frischekick in der bayerischen Landeshauptstadt bekommt.

 

Ein schwarzes Eis in einer Eisdiele in München, © Foto: frogis frozen yogurt

 

Dieses zugegeben etwas ungewöhnlich aussehende Eis ist derzeit DER Trend auf dem Eis-Markt. Er kommt, wie kann es anders sein, natürlich aus Amerika. Genauer gesagt aus einer Eisdiele in Los Angeles. Die schwarze Farbe bekommt das seltsame Eis durch die zermahlene Schale einer Kokosnuss. Aufatmen für alle Eis-Liebhaber, denn so seltsam wie die süße Verführung anmutet, schmeckt sie nämlich gar nicht. Ein allseits bekannter Vanille-Geschmack macht sich auf der Zunge breit, wenn man die schwarze Köstlichkeit probiert. Und die Gourmets unter euch wird es freuen, denn der Aktivkohle werden viele positive Nebenwirkungen zugeschrieben. Sie hilft dem Körper zum Beispiel zu Entgiften, hellt die Zähne auf und wirkt entkaternt. In der Stachus-Passage bei frogis frozen yogurt könnt ihr den Trend aus Amerika mal testen.

 

 

Und auch im Iceguerilla ist man auf den Zug der Aktivkohle schon aufgesprungen…allerdings versteckt sich diese hier nicht im Eis, sondern in der Waffel. Auch hier heißt es aber: Keine Panik! Den Geschmack beeinflusst die „Coconut Ash“, wie die Aktivkohle auch genannt wird, nicht. Das Iceguerilla ist eine Eisdiele in Schwabing, die mit ausgeflippten Kreationen wie „Uschi Gras“ oder „Schlagerkoma“ um die Gunst der Eis-Liebhaber buhlt. Hinter diesen Namen verstecken sich zum einen Joghurteis mit gequollenen Hanfsamen und Eierliköreis mit Cookies und Nougatsoße. Neben normalen Eissorten wie Vanille oder Schokolade gibt es im Iceguerilla Tausende von Toppings, die ganz nach dem Frozen-Yogurt-Prinzip in und auf das Eis gegeben werden können. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Mini-Marshmallows, Toffeewürfel oder Chiliflocken. Also eine Abkühlung der besonderen Art.

 

 

 

Besonders ist auch der Blick aus einer der Liegestühle des Beach Club Roberto Beach. Mit seiner Lage in Aschheim zählt der Beach-Platz zwar nicht zum Zentrum Münchens, trotzdem lockt das schöne Ambiente direkt am Aschheimer See jedes Jahr auch viele Münchner an. Neben der Abkühlung im See bekommt ihr diese im Roberto Beach auch durch die Cocktail-Kreationen an der Bar.

 

 

Auch das Munich Beach Resort ist mit seinen 3500 Quadratmetern weißem Sandstrand ein perfekter Ort, um die heißen Temperaturen zu genießen. Und auch hier gilt: Abkühlung holt man sich im Regattasee oder direkt an der Bar! Das Munich Beach Resort liegt am Olympia-Ruderregatta und ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bestens zu erreichen. Dem kühlen Feierabendbier in gechillter Atmosphäre steht also nichts im Wege.

 

 

Und wer die Aussicht lieber über den Dächern Münchens genießen will, der hat auf einer der vielen Dachterrassen Gelegenheit dazu. „The Lit Roof“ ist zwar leider kein Geheimtipp mehr, doch auf der 400 Quadratmeter großen Dachterasse von Besitzer Aj Menexes ist Platz für Jedermann. Der Ausblick über die Stadt bis hin zu den Alpen spricht für sich. Wer denkt, er müsse hier allerdings auf den Badespaß verzichten, der irrt. Für die ultimative Abkühlung sorgt ein Pool. Neben kühlen Getränken und heißen Beats, kann man es sich im „The Lit Roof“ im Werksviertel am Ostbahnhof wirklich gut gehen lassen.