„50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe“ oder: Wie das Liebesleben salonfähig wurde

Seit Dienstag läuft der zweite Teil des US-amerikanischen Erotikstreifens „50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe“. Pünktlich zum Valentinstag, dem wichtigsten Tag der Liebenden, lief der Streifen nach den Büchern von E. L. James auch in den Münchner Kinos an. Die münchen.tv-Kinoredaktion stellt euch den Kinofilm der Woche vor.

 

 

Unser Kinoexperte Kurt Schalk sagt: „Ein Film den Frauen lieben und in den Männer gezwungen werden, zu gehen.“ Die Meinungen gehen auseinander, dennoch, eine gewisse Neugierde bleibt. Warum wurde Christian Grey, gespielt von Jamie Dornan, so wie er ist? Das erfahren wir in „50 Shades of Grey – Gefährliche Liebe“.

 

Liebesspielzeug ist längst salonfähig geworden. Onlineversandhändler werben im Tagesprogramm diverser TV-Sender und vorbei sind die Zeiten in denen man mit Sonnenbrille und Trenchcoat in dunkle Eckläden musste. Und auch der „Paarvibrator“ wird getreu dem Motto „Ja, wir machen sowas!“ auf der Kommode präsentiert.

 

Weil solche Liebesexperimente aber nicht immer so zufriedenstellend enden wie vielleicht gehofft, sorgte das bei der Münchner Polizei und Feuerwehr schon für den ein oder anderen bizarren Einsatz.

 

Wenn 50 Shades of Grey schiefgeht…

 

 

sk