Die gesuchten Männer, die zwei Münchner verprügelt haben sollen

Auf Köpfe eingetreten: Polizei sucht diese Männer

Die Münchner Polizei hat heute Bilder zweier Männer veröffentlicht, die zwei Münchner mit Faustschlägen und Fußtritten krankenhausreif prügelten. Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise.

 

Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag, den 05.11.2017, gegen 03.55 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wollten ein 26-jähriger und ein 30-jähriger Münchner von dem U-Bahnhof Frankfurter Ring nach Hause fahren. Einer der beiden ging an die Oberfläche, um nach einem Bus zu sehen. Der zweite blieb im Zwischengeschoss und wartete. Zwei bislang Unbekannte gingen auf den Wartenden zu. Nach einem kurzen Gespräch brachten sie ihn laut dem Bericht der Münchner Polizei mit mehreren Faustschlägen zu Boden. Dort liegend sollen sie weiter auf ihn eingeschlagen und ihn vielfach getreten haben, darunter auch mehrmals gegen den Kopf.

 

Als sein Begleiter hinzukam, wurde auch dieser sofort zu Boden gebracht, geschlagen und getreten, so die Polizei. Als beide regungslos am Boden lagen, verließen die beiden Unbekannten den U-Bahnhof fluchtartig. Die beiden Münchner erlitten Hämatome und Schürfwunden. Sie wurden anschließend zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden bislang unbekannten Täter wurden von der Überwachungsanlage aufgezeichnet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Ermittlungsrichter einen Beschluss zur Veröffentlichung der Lichtbilder zur Fahndung.

 

Die gesuchten Männer

 

Täterbeschreibung:

  • Täter 1: Männlich, ca. 20 – 30 Jahre, 175 – 180 cm groß, schlanke Figur, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit dunklen Jacke, blauer Jeans und hellbraunen Turnschuhen.
  • Täter 2: Männlich, ca. 20 – 30 Jahre, 175 – 185 cm groß, schlanke Figur, dunkle, kurze Haare, bekleidet mit beiger Kapuzenjacke, weißem Shirt, blauer Jeans und schwarzen Turnschuhen mit weißem Aufdruck.

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere zu den beiden Unbekannten auf den Lichtbildern, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.