Die Zollspürhunde Athos und Nando mit ihren beiden Begleitern, © Foto: Hauptzollamt München

Auszeichnung für Zollspürhunde „Athos“ und „Nando“

Hunde sind für den Zoll am Münchner Flughafen unerlässlich – nur mit ihrem feinen Geruchssinn ist das Aufspüren von Drogen in Gepäckstücken möglich.

 

Im Februar wurden die Zoll-Hunde „Athos“ und „Nando“ nun für ihre erfolgreiche Arbeit mit einer Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes ausgezeichnet. Auch Manfred Hofmann, Leiter der Kontrolleinheiten am Zoll war unter den Gratulanten.

 

Sie spürten in mehreren Fällen am Münchner Flughafen Rauschgift auf und halfen damit dem Zoll entscheidend bei seiner täglichen Arbeit mit. Die Vierbeiner sind beim Zoll zum Aufspüren von Drogen und anderer Schmuggelware aktiv, mit ihren Spürnasen leisten sie unersetzliche Arbeit und helfen so bei der Verbrechensbekämpfung.

 

Auch die beiden Hundeführer Rainer Waldmann und Fabian Dantscher erhielten eine Urkunde. Ein Drogenspür-Team besteht nämlich immer aus zwei Parteien – dem Hund und seinem Herrchen. Nur zusammen und in konzentrierter Arbeit können Drogenschmuggler entlarvt und gefasst werden.

 

Am Flughafen Franz Josef Strauß sind derzeit bis zu 16 Spürhunde samt menschlicher Begleitung im Einsatz.

 

Wie die Arbeit der Zollspürhunde am Flughafen täglich aussieht und was zum Beispiel der Unterschied zwischen passivem und aktivem Verhalten des Hundes ist, sehen Sie im Video:

 

 

kw