Marienplatz vom alten Peter

Update: Bedrohungslage am Marienplatz

+++Update+++

 

Polizeieinsatz nach einem Hinweis auf angebliche Bedrohungslage am Marienplatz.

 

(16:13 Uhr)

 

Wenige Stunden nachdem es heute Mittag zu einem groß angelegten Polizeieinsatz am Marienplatz kam, gibt die Polizei erste Ermittlungsergebnisse bekannt.

Demnach sei eine 77-Jährige aus dem Landkreis Bautzen für einen Anruf bei einer städtischen Behörde verantwortlich. Die Ermittlungen der Beamten richten sich gegen „die Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung einer Straftat“, so die Polizei.

Gegen dreiviertel elf ging bei der Stadt ein anonymer Hinweis über eine mögliche Bedrohung in der Altstadt ein. Die Mitarbeiter verständigten daraufhin umgehend die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums München.

Die Polizei rückte umgehend mit einer Vielzahl von Einsatzkräften zum Marienplatz aus. Parallel dazu ermittelte die Kriminalpolizei nach dem Ursprung des Anrufes.

Nach aktuellem Ermittlungsstand bestehe kein konkreter Hinweis auf die in dem Anruf beschriebene Bedrohung.

Mehr Details und Hintergründe zum Einsatz sehen Sie heute Abend um 18:00 Uhr bei münchen heute.

 

(12:23 Uhr)

 

Die Polizei geht derzeit nicht mehr von einer Bedrohungslage auf dem Marienplatz aus und zieht die Einsatzkräfte schrittweise zurück.

Schockmoment in Münchner Innenstadt:

Nach einem anonymen Hinweis bei der Polizei auf eine angebliche Bedrohungslage waren vorübergehend verstärkt Einsatzkräfte in die Stadtmitte gezogen. Kurz darauf gab die Einsatzzentrale Entwarnung.

 

 

 

(11:51 Uhr)

 

Wie die Münchner Polizei mitteilte, wurde heute Mittag die Sicherheitslage am Marienplatz geprüft. „Wir sind mit mehreren Einsatzkräften im Innenstadtbereich in München präsent“, wie ein Sprecher mitteilte.

Grund für den Einsatz war ein eingegangener Hinweis. „Der Sache“ wurde nachgegangen und man nahm die Situation sehr ernst. Dennoch handle es sich um eine „angebliche Bedrohungslage“. Augenzeugen berichten von schwer bewaffneten Beamten in der Innenstadt. Die Polizei informierte über Twitter:

 

 

 

sk