Eine Faschingscollage

Bei Traumwetter: Faschingsbeginn am Viktualienmarkt mit dem neuen Prinzenpaar

Ahoi, Helau, Alaaf – Wenn es 11.11 Uhr schlägt, beginnt auch bei uns in München die Faschingszeit. Pünktlich wird dazu am Münchner Viktualienmarkt das neue Prinzenpaar Cornelia die II. von den Brettern, die die Welt bedeuten und Christian der II. von Monaco de Bavaria, vorgestellt.

 

München – Es ist Mitte November und hat gefühlte Spätsommertemperaturen.Die Vorzeichen stehen also gut, wenn an diesem Mittwoch um 11.11 Uhr der Fasching eingeläutet wird. Mit dabei: Münchens neues Faschingsprinzenpaar: Cornelia die II. von den Brettern, die die Welt bedeuten und Christian der II. von Monaco de Bavaria. Sie werden am Viktualienmarkt der Öffentlichkeit vorgestellt und bis zum Ende der Faschingszeit München regieren.

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Das diesjährige Motto der Narrhalla „Zirkus Zirkus!“gibt die Richtung vor. Extase steht im Vordergrund. Sie ist eine bayerische Schauspielerin. Er: schon lange in der Narrhalla. Für beide geht ein Traum in Erfüllung. Beide wollen das bayerische Kulturgut leben, ehrenamtlich Kindergärten, Krankenhäuser besuchen. 180 Auftritte stehen zur Faschingszeit an.

 

„Den Menschen ein lächeln ins Gesicht zu zaubern gibt mir so viel Energie“, sagt Cornelia die II. von den Brettern, die die Welt bedeuten. „Dafür bin ich die geborene Person.“

 

„Regenten“ bis zum Aschermittwoch

 

Erst einmal darf das Prinzenpaar am Viktualienmarkt einheizen. „Darauf freue ich mich schon“, sagt  Christian der II. von Monaco de Bavaria. Den Rahmen bilden die Marktfrauen mit einem Auszug aus ihrem „Tanz der Marktweiber“, ein Grußwort von Bürgermeister Josef Schmid und Boris Schwartz (Markthallen München). Das Prinzenpaar des Vorjahres Christina I. und Andreas der II. wird zudem verabschiedet.

 

Eine aufregende Zeit steht den beiden „Tollitäten“ während ihrer Regentschaft bevor.Zur Erholung winkt allerdings eine Suite im 5-Sterne-Hotel. Damit sie auch noch Zeit für sich haben, residiert das Faschingsprinzenpaar ab Anfang Januar in einer Suite des Bayrischen Hofs. So ist das seit 1950 Brauch. Die Vorfreude ist groß, die Zeit wird genossen. Bis zum Aschermittwoch, dann ist ihr „Job“ erfüllt.

 

mk