Rockavaria, München, 2016, Olympiapark, Iggy Pop, Iron Maiden, Mando Diao, © Rockavaria 2016 im Olympiapark

Bilanz: Drei Tage Rockavaria

Iggy Pop, Iron Maiden oder auch Apocalyptica haben die drei Tage Rockavaria in München zu einem Highlight für jeden Hardrock- oder Heavy-Metal-Fan gemacht. Gute Stimmung, schwüle Temperaturen und friedliche Atmosphäre herrschten die vergangenen drei Tage in der Olympiapark.

 

Zum zweiten Mal war das Festival „Rockavaria“ in der bayerischen Landeshauptstadt. Im Olympiapark ist vieles runder gelaufen als im Vorjahr. Die Deutsche Entertainment AG (DEAG) hatte im Vorfeld zwar mit deutlich weniger als den 49 000 Rockfans von 2015 gerechnet, die Stimmung war dennoch ausgelassen.

 

Rockavaria, München, 2016, Olympiahalle, Iggy Pop, Iron Maiden, Mando Diao, © Rockavaria 2016: Iggy Pop

 

Bei schwüler Sommerhitze gaben sich Hardrock- und Heavy-Metal-Größen wie Iggy Pop, Nightwish und Apocalyptica die Ehre, ehe als krachender Abschluss am Sonntagabend der Auftritt von Iron Maiden folgen sollte. Rund 40 Bands sind bei dem Festival aufgetreten. Angaben zur Besucherzahl konnte der Veranstalter bis zum Sonntagnachmittag nicht machen. Im Vorfeld war mit 35 000 Rockfans gerechnet worden. Zeitgleich fand in Dortmund das kleinere Schwesternfestival «Rock im Revier» statt.

 

 

Verzichtet wurde in München auf die 2015 oft überfüllte Bühne im Olympiapark. Stattdessen standen im Stadion zwei Bühnen, die abwechselnd bespielt wurden. Auch die Seebühne, an der 2015 noch Steh- und Tanzverbot herrschte, hatte einen neuen Standort – und war für viele Rocker einer echte Stadion-Alternative.

 

Rockavaria, München, 2016, Olympiahalle, Iggy Pop, Iron Maiden, Mando Diao, © Rockavaria 2016 im Olympiapark

 

 

 

Das war Rockavaria 2015:

 

Die Szene München auf dem Rockavaria

 

ad/dpa