Ehrenplakette für Rauschgiftspürhund „Lennox“

Zur Anerkennung seiner herausragenden Leistung wurde „Lennox“ vom Leiter des Sachgebiets für Zollkontrollen am Flughafen, Oberregierungsrat Manfred Hofmann, die Ehrenplakette des Deutschen-Schäferhund-Verbandes übergeben.

 

 

Mit knapp einem Jahr wurde der kleine „Lennox“ im September 2012 vom Zoll angekauft und in die Hände von Zollamtsinspektorin Claudia Bruckner übergeben. Nach einem Jahr Ausbildung, die Hund und Frauchen zusammen absolvieren mussten, begann sein Einsatz am Münchner Flughafen. Dort, aber auch bei Sondereinsätzen außerhalb des Airports, schnüffelt er seitdem täglich nach Rauschgift.

 

„Die perfekte Zusammenarbeit der Beiden ist das Ergebnis jahrelangen, harten Trainings“, so Marie Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts München.

 

Welche Voraussetzungen muss ein Hund mitbringen? Nicht jeder Hund eignet sich als Diensthund für den Zoll. Die Hunde werden in langwierigen Auswahlverfahren durch die Experten der Zollhundeschulen gemeinsam mit den Zollhundelehrwarten ausgesucht und auf ihre Tauglichkeit hin überprüft.

 

Ein Tag am Münchner Flughafen mit den Zollspürhunden und Lennox

 

Ein zukünftiger Diensthund muss folgende Eigenschaften aufweisen:

  • einen ausgeprägten Spiel- und Beutetrieb
  • Lern- und Konzentrationsvermögen
  • gutes Sozialverhalten
  • Begehungssicherheit
  • Ausdauer, Belastbarkeit und Härte
  • absolute Gesundheit