Eine Woche Intensivstation – Polizei sucht brutalen Schläger

Am späten Abend des 23. Septembers wird ein 25-jähriger Student brutal verprügelt. Der Täter schlug mehrmals in sein Gesicht, obwohl dieser schon benommen am Boden lag. Der Student erlitt mehrere Kopfverletzungen und eine Gehirnblutung. Er konnte nach einer Woche Intensivstation aus dem Krankenhaus entlassen werden. Nun fahndet die Polizei nach dem unbekannten Täter und bittet um Mithilfe.

 

Update: Der gesuchte ist mittlerweile verhaftet worden.

 

Am 23. September 2015 wird ein 25-jähriger Mann am späten Abend brutal zusammengeschlagen. Gemeinsam mit dem gesuchten Täter und seiner weiblichen Begleitung fuhr der Student in der Tram 23. Alle drei verließen an der Anni-Albers-Straße die Tram-Bahn.

 

Sofort und ohne erkennbaren Grund schlug der Mann mit der Faust auf das Gesicht des Studenten ein. Durch die heftigen Schläge stürzte das Opfer auf den Asphalt-Boden und blieb benommen liegen.

 

Sein Versuch, wieder aufzustehen, wurde dann durch den Schläger verhindert. Er schlug erneut mehrmals mit seiner Faust auf das Gesicht des benommenen Studenten ein. Der Täter verschwand vom Tatort, nachdem seine Begleitung ihn aufforderte, aufzuhören. Rechtzeitig konnte der 25-Jährige mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Student erlitt mehrere Kopfplatzwunden und eine Gehirnblutung. Nach einer Woche auf der Intensivstation konnte er wieder entlassen werden. Nun sucht die Polizei nach dem unbekannten Schläger.

 

Diese Bilder können die Beamten derzeit zur Verfügung stellen.

 

 

© Aufnahmen einer Kamera zeigen den Gesuchten - Foto: MVG 2015

 

Täterbeschreibung:

Der gesuchte Mann ist ca. 30 Jahre alt und 190 cm groß. Er ist schlank und hat braune, glatte, nackenlange Haare, die zurückgekämmt waren. Der Mann sprach Hochdeutsch und trug eine Trachtenjacke und eine kurze, braune Lederhose.

 

Zeugenaufruf:

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

 

ad