Der Englische Garten in München

Englischer Garten: Verstärkt Kontrollen und Warnung vor Dieben

In den vergangenen Wochen machte der Englische Garten immer wieder Schlagzeilen: Von Facebook-Parties, über den beschmierten Monopteros, bis hin zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Münchner Polizei zeigt dort immer wieder mit Kontrollaktionen Präsenz, warnt aber gleichzeitig vor Diebstählen und davor, seine Sachen unbeaufsichtigt liegen zu lassen.

 

Nach wie vor finden sowohl durch uniformierte, als auch durch zivile Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte Aufklärungs- und Kontrollaktionen im Englischen Garten in München statt. So sollen vor allem Delikte im Bereich der Eigentumskriminalität, z.B., Diebstähle, als auch Ansätze zu sogenannten „Facebookpartys“ und auch Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz verhindert werden. Erst im Mai war beispielsweise der Monopteros mit Graffitis besprüht worden. Zwei Wochenenden in Folge hatte es im April auch ausufernde Partys gegeben, die schließlich von der Polizei aufgelöst wurden. Je 100 Beamte waren im Einsatz und wurden in der aufgeheizten Stimmung teilweise von Jugendlichen mit Flaschen beworfen. Die CSU hatte deshalb auch eine Parkverordnung ins Gespräch gebracht:

 

 

In den letzten Tagen wurden bei den Kontrollaktionen vermehrt Personen angetroffen, die im Verdacht stehen an Aggressions- und Eigentumsdelikten im Englischen Garten beteiligt gewesen zu sein, bzw. zum Umfeld der Täter zu gehören. Das teilte die Münchner Polizei mit. In diesem Zusammenhang kam es bereits zu mehreren Identitätsfeststellungen und Durchsuchungen.

 

Warnung vor Diebstahl

 

Trotz dieser Aktionen der Münchner Polizei wird davor gewarnt, Wertgegenstände, sei es auch nur bei kurzer Abwesenheit, unbeaufsichtigt auf der Liegewiese zurück zu lassen.

 

Besucher des Englischen Gartens werden zudem aufgefordert, verdächtige Personen oder Wahrnehmungen, wie z.B. anhaltend provozierendes Verhalten von Kleingruppen, immer über den Notruf „110“ mitzuteilen.