Einbruch in München, © Symbolfoto

Erfolg für Polizeipräsidium Oberbayern Nord: Einbrecherbande geschnappt

Auf Bargeld und Schmuck hatten sie es vor allem abgesehen – von Anfang bis Mitte März brach eine Einbrecherbande in mehrere Wohnhäuser in Oberbayern ein und machte eine Beute von 59.000 Euro. Nun konnte das Trio in München geschnappt werden.

 

Es handelt sich bei den Verdächtigen um einen 23 , 41, und 48-Jährigen aus Hamm, Nordrhein-Westfalen. Die Kriminalpolizeiinspektionen Ingolstadt, Erding und Fürstenfeldbruck konnten zusammen mit der Fachdienststelle in Nordrhein-Westfalen weitere Einbrüche der Bande aufklären.

 

Die drei Serieneinbrecher konnten bereits am 24. März 2017 von der Münchner Polizei festgenommen werden. Man fand bei ihnen die Diebesgut von einem Einbruch, der kurz davor in Schweitenkirchen, im Landkreis Pfaffenhofen, stattgefunden hatte. Für insgesamt 12 Einbruchdiebstähle sollen die drei Tatverdächtige, nach jetzigem Ermittlungsstand, verantwortlich sein. Insgesamt verursachten die drei Männer einen Beute-Schaden von 59.000 Euro und einen Sachschaden in Höhe von ca. 33.000 Euro.

 

Außerdem konnte eine weitere Einbruch-Serie  in Kranzberg, im Landkreis Freising aufgeklärt werden. Die Tatverdächtigen sollen auch dort in insgesamt sechs Einfamilienhäuser eingebrochen sein. Zudem sollen sie auch in mehrere Wohnhäuser, einmal in Landsberg und zweimal in Schondorf eingebrochen sein. Das ergaben Ermittlungen des Fachkommissariats der Kripo Fürstenfeldbruck.

 

In der Nacht vor ihrer Festnahme soll die Bande in drei Häuser in Schweitenkirchen eingestiegen sein. Später fand man die Beute bei den Tatverdächtigen und sie wurden in München festgenommen.

 

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