© Foto: Hellabrunn / Maria Fencik

Es wird fleißig gebrütet und geschlüpft: Flamingo-Küken im Tierpark Hellabrunn

Sie sind die ersten Sommer-Vorboten im Tierpark Hellabrunn: 16 frisch geschlüpfte Flamingo-Küken. Und es könnten in den nächsten Tagen noch mehr werden.

 

Mit etwas Glück könnten Tierpark-Besucher in den nächsten Tagen und Wochen sogar beobachten, wie ein Flamingo-Küken schlüpft. 16 graue, flauschige Vögel haben bereits das Licht der Welt erblickt, aber es herrscht noch weiterhin eifrige Brutstimmung – inklusive lautem Geschnatter – auf der Flamingo-Insel.

 

 

Aktuell leben im Tierpark mehr als 100 rote und rosa Flamingos – die größten ihrer Art. Die Küken sind mit etwa 15 cm Scheitelhöhe hingegen noch klein und zart. Sie werden von Mutter und Vater gleichermaßen aufgezogen und gefüttert. Bereits nach einer Woche können die Kleinen selbst laufen und nach einem halben Jahr sind sie ausgewachsen. Die rote bzw. rosa Feder-Färbung setzt allerdings erst mit der Geschlechtsreife im Alter von zwei bis drei Jahren ein: Flamingos lagern Carotinoide bestimmter Algen und kleiner Krebse als Farbstoff in ihren Federn ein.