Polizei setzt bei G7-Gipfel auf Facebook und Twitter - Account Beispiel

Facebook und Co: Die Münchner Polizei wird in sozialen Netzwerken aktiv

Ab heute startet die Münchner Polizei offiziell mit Facebook und Twitter.

 

Soziale Netzwerke sind in aller Munde. Die Zahl der Nutzer von Facebook und co. steigt und steigt. Die Web 2.0-Angebote gehen mit großen Vorteilen einher. Während unsere bisherige Polizei-Homepage die Kommunikation lediglich in eine Richtung ermöglicht (Kontaktformulare ausgenommen), bieten soziale Netzwerke die Möglichkeit, sich direkt auszutauschen.

 

Dies kann für die polizeiliche Öffentlichkeitsarbeit gerade bei Großveranstaltungen äußerst nützlich sein. Aus diesem Grund hat das Polizeipräsidium München entschieden, in einem einjährigen Pilotversuch in den Sozialen Netzwerken aktiv zu werden.

Ab heute, 15.09.2014, sind wir als erstes bayerisches Polizeipräsidium mit einem eigenen Account auf Facebook und Twitter vertreten. Unser Ziel ist es, mit Informationen über die tägliche Polizeiarbeit, speziellen Präventionshinweisen und Lageinfos bei großen Einsätzen unseren polizeilichen Aufgaben auch in der digitalen Welt nachzukommen. Gerade bei Großeinsätzen, wie z.B. beim am Wochenende beginnenden Oktoberfest, sollen unsere Posts und Tweets zu einem sicheren Ablauf beitragen.

 

Wann ein Einsatz auf Facebook oder Twitter durch uns begleitet wird, kann rechtzeitig unseren Seiten entnommen werden. Polizeipräsident Hubertus Andrä: „Wir hoffen auf eine rege Kommunikation auf unseren Accounts und freuen uns auf einen fairen und respektvollen Umgang.“

 

Wir weisen ausdrücklich darauf hin:

Unsere Accounts bei Facebook und Twitter sind nicht geeignet, um Anzeigen zu erstatten oder Notrufe abzusetzen. Dazu stehen (wie gehabt) die örtlichen Polizeiinspektionen oder in Notfällen die Polizei-Einsatzzentrale unter der Rufnummer 110 zur Verfügung.

 

(Pressemeldung der Polizei München)