Die Feuerwehr bei einem Einsatz., © Symbolfoto

Die Feuerwehr als Babysitter

Am Montagabend mussten Beamte der Feuerwehr auf ein zwei-jähriges Kind aufpassen. Der Vater des Kindes musste mit plötzlich eintretenden Atembeschwerden in ein Krankenhaus gebracht werden. Da die Mutter noch einen einstündigen Heimweg vor sich hatte, war die Feuerwehr die Rettung in der Not.

 

 

Die Einsatzkräfte der Feuerwache „Westend“ staunten nicht schlecht, als sie gegen 21.30 mit dem Stichwort „Babysitten“ alarmiert wurden. Am Montag, den 28. November, wurden die Beamten in die Veit-Stoß-Straße in Laim gerufen, um dort ein zwei Jahre junges Kind zu beaufsichtigen. Doch das hatte einen ernsten Hintergrund.

 

Der Vater des Kindes musste wegen plötzlich eintretender Atembeschwerden in eine Klinik gebracht werden. Die Mutter wurde zwar vom Rettungsdienst verständigt, hatte jedoch noch eine Stunde Heimweg vor sich. Somit riefen die Rettungskräfte kurzerhand einen Einsatzleitwagen der Berufsfeuerwehr zum Einsatzort.

 

Somit konnte der elternlose Zeitraum reibungslos überbrückt werden. Die Mutter wurde bereits von einem glücklichen Kind und einem Kunstwerk aus Legosteinen empfangen. Die Feuerwehrmänner gaben sich alle Mühe, das Kind bei Laune zu halten. Und wer träumte nicht davon, einmal mit echten Feuerwehrmännern zu spielen.

 

 

dw