Pinsel und magnetpulver im labor um fingerabdrücke zu erkennen, © Symbolbild

Fingerabdrücke eines „Juwelen-Räubers“ finden sich in der Polizei-Datenbank wieder

Ein Einbrecher in ein Juweliergeschäft hinterlässt Fingerabdrücke und kann deshalb dank eines daktyloskopischen Treffers von der Polizei ermittelt werden.

 

Im Zeitraum zwischen Samstag, 14.01.2012, 15.00 Uhr, und Montag, 16.01.2012, 09.30 Uhr, kam es in der Maxvorstadt zu einem Einbruch in ein Juweliergeschäft.

 

Der zunächst unbekannte Täter brach die rückwärtige Tür auf und im weiteren Verlauf noch zwei innen liegende Türen des Juweliergeschäfts. Dabei löste er den Alarm des Geschäfts aus. Der Täter verließ das Geschäft eilig wieder und nahm lediglich eine Kette und einen Ring im Gesamtwert von 2.000 Euro mit.

 

Dank der Spurensicherung konnten am Tatort schließlich mehrere Fingerabdrücke gesichert werden. Aufgrund eines daktyloskopischen Gutachtens des Bayerischen Landeskriminalamtes konnten ein 53-jähriger Italiener als Spurenverursacher ermittelt werden. Er gilt hier nun als Tatverdächtiger für den Einbruch.

 

Eine Vernehmung des vermeintlichen Täters war bislang allerdings noch nicht möglich, da er sich zur Zeit unbekannt in Italien aufhält.