Geldstrafe von 15 000 Euro für den FC Bayern München durch das DFB-Sportgericht

Der FC Bayern muss Strafe zahlen. Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans verhängte das DFB-Sportgericht eine Geldstrafe von 15 000 Euro gegen die Münchner.

 

Der FC Bayern München ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes – DFB- wegen unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe von 15 000 Euro bestraft worden.
Dies teilte der Deutsche Fußball-Bund am Montag mit.

 

Grund für die Geldbuße: Beim Bundesligaspiel des deutschen Rekordmeisters gegen den 1. FC Nürnberg, am 8. Dezember 2018, hatten Anhänger aus dem Münchner Zuschauerblock vor Beginn der zweiten Halbzeit auf ganzer Breite hunderte Papierrollen auf das Spielfeld geworfen.

 

Dadurch konnte das Spiel erst mit einer Verzögerung von zwei Minuten, in Zahlen 2 Minuten, wiederangepfiffen werden. Im weiteren Verlauf der Partie wurden weitere Papierrollen in den Stadioninnenraum geworfen, so dass es zu einer weiteren einminütigen Unterbrechung kam. Diese insgesamt drei Minuten, auch hier die Zahl genannt, 3, veranlassten das DFB-Sportgericht die Geldstrafe von 15 000 Euro zu verhängen.

 

Darüberhinaus wurde dem FCB gestern Abend der FC Heidenheim als Viertelfinalgegner im DFB-Pokal zugelost. Das Spiel findet am 2. oder 3. April statt.