Gustl Mollath bei münchen.tv: „Man wird in die Hölle geschickt.“

Rund einen Monat nach seiner Entlassung aus der Psychiatrie gab Gustl Mollath am Dienstag in München sein erst zweites Fernsehinterview. Auf münchen.tv bekräftigte er gegenüber dem Chefredakteur Jörg van Hooven in der Sendung „Menschen in München“ seine Vorwürfe in Bezug auf die Unterbringung. In der geschlossenen Abteilung der Anstalt seien folterähnliche Maßnahmen ergriffen worden. Mollath: „Man hat einen vordergründigen Freispruch und man wird in die Hölle geschickt. Das hat niemand verdient.“

 

Auch seine Kritik an Justizministerin Beate Merk bringt Gustl Mollath in dem Gespräch offen zum Ausdruck: „Sie weiß ganz genau, dass das, was sie sagt, und vorher gesagt hat über mich, nicht stimmt.“

 

In der 45-minütigen Talksendung streitet Mollath außerdem vehement jede Gewalt gegenüber seiner Frau ab und rollt die Geschehnisse der vergangenen sieben Jahre noch einmal aus seiner Sicht auf.

 

 

  • Immobilien Makler Dachau Karls

    Bayrische Vereinsbank – HypoVereinsbank – Hypo Real Estate – UniCredit…

    Alle in einen Sack reinstecken – inklusive ihrer Lobbyisten – inklusive der Politiker die dieses korrupte Banken-System mit unserem Steuergeld unterstützen….. und dann ganz fest und oft draufhauen.

    JEDER in Deutschland! JEDER. Inländer. Ausländer. Säuglinge. Rentner. Gesunde und Kranke, Millionär, Bettler, Obdachloser, Hartz-IV-Empfänger, Schüler….

    hat bei 480.000.000.000 Euro (480 Milliarden Euro) bereits ausbezahlter Geldhilfen (Rettungsschirm) für diese Korruptionsverbrecher bereits damit 6.000 Euro ZWANGSgespendet!

    Die Schulden, Zinsen und Zinseszinsen berechtigen nach Artikel 20 Absatz 4 Grundgesetz uns lebende und beseelte Menschen in diesem besetzen „Land“ (richtiger ist US-Firma „Bundesrepublik Deutschland“) zum WIDERSTAND.

    Mollath wollte diese Hypo-Verbrecher enttarnen. Warum veranlasst die „Justiz“ in Bayern und die „Politik“ in diesem Land keine Untersuchung dieser Verbrecher-Organisation wegen Schwarzgeld und Geldwäsche im Bereich der organisierten Kriminalität? Wo sind die Staatsanwälte? Wo sind die angeblich unabhängigen Richter? Wo ist die „Gerechtigkeit“?

    Es geht uns ALLE an! Wehrt euch endlich.

  • benno

    Mir ist aufgefallen, daß Diese Seite nicht mehr auftaucht, wenn man bei Google,
    den Suchbegriff „Gustl Mollath“ eingibt.
    Hat hier also schon Jemand(Forensikleiter, Gericht, Ministerium), teure Suchmaschinenoptimierer engagiert, um die Diskussion hier einzudämmen?!?!!!
    Wohlgemerkt, wird dies aus unseren Steuergeldern finanziert!

  • benno

    Glauben Sie mir, es gibt Menschen, welche mit Neuroleptika zwangs behandelt wurden…. es hat nach dem Absetzen zwar einige Zeit gedauert, bis sich das Gehirn, als auch der Körper regeneriert hatten, doch das ist möglich, zu mindest nach nicht all zu krasser Zufuhr.
    Das Neuroleptika an sich eine Art Folter für sich sind, ist klar, und zwar eine krasse…..

    Dennoch, hat man einen ungebrochenen Willen, so hat im exterenen
    Entlassungs Gutachten zu stehen: „Kernpersönlichkeit NICHT formbar“ !!!
    Und genau solche Menschen entlässt man gar nicht gerne, ein Verenden des „Patienten“ in der Forensik wäre da jedem Klinikleiter willkommen!

  • benno

    Ja allerdings , ich bin ganz Ihrer Meinung, denn das verhalten, welches Herr Wildenauer zu Tage legt, nennt man in Psychiatrischen Fachkreisen SCHYZOPHRENIE,
    ja Herr Wildenauer, aufpassen, der Weg da rein ist gar nicht so weit, und merken Sie sich meine Worte:
    Das Gefängniss und das Krankenhaus ist für JEDEN offen!

  • Katja

    Sie können schreiben was Sie wollen und so viel Sie wollen. Ich habe lediglich gefragt, ob es nicht inkonsequent sei, sich gleichzeitig mit einer Person zu befassen und im gleichen Atemzug zu meinen, es würde Zeit, dass man die Person doch nicht mehr beachtet. Mit Demokratieverständnis hat die Frage überhaupt nichts zu tun, denn ich habe lediglich nachgefragt, statt Ihnen den Mund zu verbieten. Jetzt verstanden? 😉

  • benno

    Hier sei noch angemerkt, daß man sich, besonders wenn sich mit der Erlanger Forensik anlegt, sehr gefährlich lebt, selbst wenn man dort nicht (mehr) untergebracht ist.
    Diesen Herren, welche dort das Sagen haben, sind auch unkonventionelle Mittel nicht fremd…man bedient sich einfach ehemaligen, gefügig gemachten „Patienten“,
    welche nun loyal ergeben handeln,…oder sonstigen Kriminellen, welche man durch gewisse „Bonbons“ willig gemacht hat.
    Selbstverständlich wähnen sich da auch Alle Beteiligten in „Sicherer Hand“…
    ist doch eine Allumfassende Abdeckung von „HÖHERER STELLE“
    gewährleistet

  • Paul Martin Wildenauer

    Nein, ist es nicht. So lassen Sie doch meine Meinung. Also ist das Ihr Demokratieverständnis?

  • Katja

    Ich werde wohl nie verstehen, wie man jemandem keine Beachtung schenken will, dann aber eine dreiviertel Stunde ein Video mit ihm sieht und dann auch noch Kommentare dazu verfasst. Ist das nicht etwas inkonsequent?

  • Katja

    Warum denn? – so ist es nicht sonderlich konstruktiv für die ‚Ärztin‘.

  • Fritz der Flinke

    Der Herr van Hooven wollte Herrn Mollath nur ein paar Bonbons entlocken. Typisch Boulevarpresse!
    Aber Herr Mollath wird mit seinen Enthüllungen über die
    Schwarzgeldverschiebungen und Psychatriezustände noch Bayern und ganz Deutschland ins Wanken bringen. DA bekommen noch sehr viele Leute aus Politik und Justiz
    einen Schock und dann werden Pampers gebraucht!

  • die-volkszeitung-de

    Was einen nicht umbringt, macht einen härter. Intelligenz ist eine der Voraussetzungen dafür, das ungebrochen überstehen zu können, was Mollath überstand. Eine andere Voraussetzung ist es, nicht zwangsweise mit Neuroleptika behandelt zu werden, die Willenskraft und Intelligenz zugleich zerstören. Die dritte Voraussetzung ist es, ein Ziel zu haben. Bei Mollath lagen diese drei Voraussetzungen vor – und solche Menschen entlässt die Psychiatrie höchst ungern in die Freiheit. Wer Mollath nun hört, der weiß, warum.

    Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

  • Katja

    Nennt man rhetorisches Geschick. Ebenso wie seine Späßchen, die eigentlich unmissverständlich an seinem Lächeln erkennbar ist. Die Userin Katja glaubt allmählich, nicht jeder versteht sowas 😀

  • Katja

    Wie soll er „die Situation“ (in der er sie misshandelt haben soll) auch schildern, wenn es sie nie gab? 😉 Das ewige Fragen nach einem nicht-existenten Ereignis und das Erwarten einer Antwort, die es gar nicht geben kann, ist wahlweise dreist, dumm oder zumindest etwas undurchdacht.

  • Ehemalige Münchnerin

    Ich würds stehn lassen 😉

  • Ehemalige Münchnerin

    Menschlich und intellektuell ganz groß von Herrn Mollath. Dass er sich nicht aus der Ruhe bringen lässt, lässt auch darauf zurückschließen, wie er die Jahre in der „Klappse“ überstehen konnte ohne verrückt zu werden. Weiße Worte, die der Mann hier spricht. Zu Empfehlen ist auch der Themenabend bei Beckmann, da darf der gute Herr wenigstens ausreden und es werden ordentliche Fragen gestellt. Das merkwürdige herumgehake auf die Geschehnisse mit der Exfrau waren völlig übertrieben. Selbst, wenn er sie irgendwie geschlagen haben sollte ist das, was die Frau ihm dann angetan hat um ein vielfaches schlimmer als es eine Watschen je hätte sein können. Mit meiner Empathie und bisschen Menschenverstand bezweifle ich aber stark, dass dies passiert ist und man sollte sich auf das Kernproblem des Ganzen konzentrieren: Die marode Justiz, die fürchterlichen Umstände in der Psychatrie und die maffiösen Verhaltensweisen und Strukturen seitens der Politik und Richter/Staatsanwaltschaft. Bavaria – shame on you. Frau Merk – shame on you twice.

  • Marie

    Sehr treffend gesagt!

  • Marie

    Es ist nicht einfach so jemanden zu inverviewen? Schauen Sie sich die Beckmann Sendung an, da lieft das mit mehr Respekt und journalistischem Können ab. Da hat man ihn ausreden lassen und tut mir leid, ich hätte lieber gehört wie der Herr van Hooven auf die Frage „waren Sie mal in so einer Grenzsituation?“ schlicht und einfach „Nein“ gesagt hätte, weil ganz offensichtlich war er das noch nicht! Aber nichtmal dazu hat er den Mumm, den Mollath von ihm fordert.

  • Freiberuflicher Tonassistent

    Kritik am Beitrag:

    Bilderbuch-Berichterstattung (es fehlt nur noch das Taff oder besser das längst vergessene Sam Logo).
    Wir haben hier einen Journalisten, der offensichtlich keinen Bock auf dieses Interview hat; dumme, plumpe und oberflächliche Fragen stellt und seinem Interview Partner ständig ins wort Fällt und versucht ihn zu unterbrechen.
    Die eingespielten Texte des Senders überwinden leider nicht den Sensations-TV Horizont und bleiben auf Bild Niveau Ebene.

    Leider verstehe ich auch nicht, wie man ein so wichtiges Interview im Gehen durch eine vom münchens meißtbefahrene Straße durchführen kann – das sind Ablenkung und dumme Fratzen im Hintergrund vorprogrammiert inkl. Lärm und Stress.

    Als Tonassisten (mit reichlich und Jahrelanger Erfahrung im EB Bereich – also u.a. auch „Trash TV“) kann ich diesem Beitrag nur mit Kopfschütteln entgegnen. Wie kann eine Redaktion so ein Thema SO in Szene setzen und das noch mit einem Moredator, der Bild-Fragen stellt.
    Sicherlich ist Herr Mollath kein einfacher Interview-Partner aber in solchen Fällen ist Fingerspitzengefühl (und mal die Klappe halten) von Redakteurs/Morerator Seite angebracht und kein peinliches in den Satz Fallen und dazwischen Stottern.

    Herr Mollaths „Monolog“ ist hier durchaus angebracht und verständlich. Man braucht sich nicht wundern, dass er Herrn Van Hooven´s Fragen dezent aus dem Weg geht da hier ein Verfahren läuft (also sollte sich so manch einer nicht wundern, dass er keine Bild-Antworten präsentiert bekommt).

    Glücklicherweise sind hier dennoch wichtige Informationen und Gedanken Herrn Mollaths festgehalten. Ich würde mir von Seitens des Senders einfach nur mehr Respekt wünschen – der hier durch viele Kleinigkeiten offenbart wird.

    Ich wünsche Herrn Mollatz viel Erfolg auf seinem Weg und weiterhin eine so starke Durchsetzungskraft.

  • Der liebe Gast

    ich bitte um Löschung des voraufgeführten Beitrages, weil er in dieser Form polemisch überzogen und unfair ist.

    Vielen Dank

  • ChristineN

    … Ich meinte den Kommentar von P.M. Wildenauer.

  • ChristineN

    Entweder ein Troll oder der Versuch gezielter Desinformation. M.E. sollte man sich mit solchen Kommentaren gar nicht befassen.

  • ChristineN

    Sie haben Recht, genauso empfinde ich das. Nicht einfach, so jemanden zu interviewen. Als Journalist hat man eben die Aufgabe, nachzufragen etc. Herr Mollath antwortet – nicht nur in diesem Interview – nicht gezielt auf Fragen. Mich stört das. Die Situation mit seiner Frau hat er leider nicht geschildert, obwohl Herr van Hooven immer wieder nachgefragt hat. Auch mich interessiert, wie er die Situation erlebt hat. Herr van Hooven hat erwähnt, dass Herr Mollath bei anderer Gelegenheit von „Körperkontakt“ (in der Situation, die Frau M. als Körperverletzung behauptet) gesprochen hat. Das hat Herr Mollath im Interview jetzt bestritten. Ich kann mir vorstellen, wie es ist, wenn man jahrelang so behandelt wird, wie Herr Mollath. Dass man da nicht so in Interviews „funktioniert“, wie manche es gern hätten. Ist aber Aufgabe von Journalisten, eben so zu fragen. Mollaths viele Ratschläge, was Herr van Hooven mal machen sollte (dies Buch lesen, sich inkognito in die Psychiatrie einweisen lassen etc.) stören schon. Schön, wie van Hooven Herrn Mollaths Frage „waren Sie schon mal in einer Grenzsituation?“ beantwortet hat: „Es ist interessanter, wenn Sie von sich erzählen.“ Vor Gericht wird Herr Mollath nicht darum herumkommen, auf gezielte Fragen auch Antworten zu geben.

  • Hildegard Nisticò

    Ob Herr Mollath seine Frau verprügelt hat, wissen nur die beiden. Verständnis dafür, dass ihm das passiert sein könnte in der horrenden Lage, in der er sich befand, könnte man durchaus haben, auch wenn die Körperverletzung natürlich hätte bestraft werden müssen, eben, wie schon gesagt, mit einer Geld- oder höchstens Gefängnisstrafe.
    Aber darum geht es in dem ganzen Skandal ja nicht wirklich, und immer wieder daraufherumzuhacken wie auch in diesem „Interview“ mit seinen Einblendungen (… „wird beschuldigt, seine Frau verprügelt zu haben“) ist einfach nur billig und beschränkt. Er sollte wegen seines Wissens um Schwarzgeldgeschäfte und Steuerhinterziehung, in die bekannte Personen verwickelt waren, mundtot gemacht werden, in einer konzertierten Aktion von Politik, Justiz und Psychiatrie. Das ist mittlerweile nicht mehr wegzureden, dazu liegen zuviele Fakten vor, s. dazu z.B. das Buch von Schlötterer „Wahn und Willkür“.
    Warum sich Herr Mollath bereit erklärt hat, mit einem offensichtlich allerhöchstens drittklassigen Journalisten wie Herrn van Hooven zu sprechen, ist mir unverständlich. Letzterer kann ihm auch nicht annähernd das Wasser reichen, sowohl intellektuell als auch menschlich. Einfühlungsvermögen ist ihm wohl fremd, und aus seinen läppischen Fragen (passt irgendwie gut zu den „Lappalien“ des Chefredakteurs des Nordbayerischen Kuriers, Otto Lapp …) geht hervor, dass er noch nicht mal besonders gut über die ganze Geschichte informiert ist. Einfach nur peinlich!
    Herrn Mollath hingegen meinen allergrößten Respekt für seine Unbeugsamkeit, Zivilcourage, Selbstbeherrschung, Durchhaltevermögen und seine Fähigkeit, sich NICHT ganz berechtigtem Hass und verständlichen Rachegelüsten hinzugeben – und mein tiefstes Mitgefühl, weil ich nämlich aus eigener Erfahrung weiß, wie es ist, ohnmächtig einer missbräulichen Macht ausgeliefert zu sein und sogar noch als Lügner bzw. Verrückter dargestellt zu werden!

  • hirnspleiss

    Herr Wildenauer, sprechen sie etwa in der dritten person von sich selber?

    …Unglaublich wie der lügt……aber er glaubt es wirklich selber. Er lebt in seiner eigenen Welt. Wird Zeit, dass er nicht mehr beachtet wird…

    gelogen hat bis jetzt nachweislich Frau Merk, Frau Maske ehem Mollath und der Richter Brixner.

  • arne fellner

    Habe mich für Mollath eingesetzt, weil ich in ähnlicher Situation lebe. Mollath war DRIN, ich bin noch DRAUSSEN. Erst dachte ich, mit dem Fall Mollath will mich jemand verarschen.

    Ich bin Privatdetektiv

  • F.K.

    Als klinischer Psychologe finde ich ihren Kommentar unglaublich naiv. „Unglaublich“ würde ich unterstreichen wenn es geht.

  • gerda

    Unverschämt dieser Herr van Hooven , ich würde gerne ihn sehen wenn er das mitmachen würde 7 Jahre Psychiatrie. Pfui Herr Hooven. Sie wissen gar nicht wie man in der Psychiatrie behandelt wird. Ich habe dort gearbeitet.

  • Paul Martin Wildenauer

    Unglaublich wie der lügt……aber er glaubt es wirklich selber.

  • Ärztin

    Bin ganz ihrer Meinung als Ärztin und Psychiaterin habe ich große Empathie für Mollath, der van Hooven macht genauso einen schlechten Job wie die Richter damals.

  • Eine Frau

    Ich würde dich gerne nach sieben Jahren Psychotherapie sehen und hören.:):)

  • benno

    Besonders das Bezirkskrankenhaus Erlangen mit seiner Forensik ist unter Insidern bekannt als „DAS Konzentrationslager“ der Bundesrebuplik Deutschland…..
    und Herr Dr. Wörthmüller ( Leiter dieser Forensik) hat ja auch bei Mollaths Unterbringung, sowie bei allen seiner Jährlichen Überüprüfungen, welche zur Verlängerung der Unterbringung führten, eine nachweisliche Schlüsselrolle gespielt.
    Arzt????…….
    …………Kann man da nicht so recht glauben!

  • benno

    Mollath hat vollkommen Recht, diese Psychiatrischen Einrichtungen sind Folterkammern, speziell die forensischen, die Eine mehr die Andere weniger,
    Ärzte welche dort beschäftigt sind würde ich als Antihypokraten bezeichnen,

    Pfleger und Schwestern verdienen eher die Bezeichnung „Kerkermeister“
    mit dem medizinisch-ethischen Berufsstand des Artze oder der Pflege, haben dort Beschäftigte NICHTS gemein…weise Folter, körperliche Gewalt, Medikamentenversuche, und Deprivatisierung, sowie unhltbare hygienische Zustände sind dort Standard.
    Name:

    -Ein Betroffener, welcher NIE dort hätte untergebracht werden dürfen….-

  • Eine Frau aus Speyer

    Das ist kein Interview, sondern ein Monolog des Herrn Mollath…Kompliment an Herrn van Hooven, dass er das so geduldig ausgehalten hat.

  • chanan

    Küchenpsychologie! Er spricht nur einmal von sich in der dritten Person, als er sich auf die Ärztin bezieht, von der das Attest (nicht) stammt. Die Behauptung, dass Herr Mollath die Misshandlung seiner Frau ‚abspaltet‘ unterstellt, dass diese statt gefunden hat, was bislang nicht bewiesen ist. Und selbst wenn es bewiesen werden sollte, wäre wäre die Frage, ob etwas abgespalten, verdrängt, verleugnet, dissoziiert wird, durch entsprechende Untersuchungen zu klären. Sagt eine Psychotherapeutin…

  • Paul Martin Wildenauer

    Was sich der rausnimmt: Diese Einmischungen bei seiner Ex-Frau geschahen doch nach der Trennung. Der meint wahrscheinlich wirklich, er habe seine Frau nicht mißhandelt. Er spaltet diesen Teil seiner Persönlichkeiten völlig ab. So wie er von sich in der dritten Person spricht. „Der Herr Mollath.“

  • Bürger in Bayern

    Chefredakteur Jörg van Hooven stellte in der Sendung Hr. Mollath permanent unter Generalverdacht. Kam mir vor wie ein Verhör und nicht wie ein Interview! Kann Hr. Mollath nur bewundern wie er die Contenance behalten hat.

  • Rechtsstaatler

    Ein toller, charakterstarker Mann mit wertvollen Gedanken … ich schreibe dies als Rechtsanwalt!