Immer mehr Umweltbewusstsein an Bayerns Schulen

118 Schulen in Südbayern erhalten die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“. Umweltbildung wird in Zeiten des Klimawandels und des ansteigenden Konsums an Bayerns Schulen immer bedeutsamer.

 

Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ trägt dazu bei Umweltwissen und Umweltbewusstsein schon bei jungen Menschen fest zu verankern. Die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“ erhalten Schulen, die innerhalb eines Schuljahres zwei Projekte zu Themen wie biologische Vielfalt, Klimaschutz oder Nachhaltigkeit durchführen. Das Bayerische Umweltministerium fördert das in Kooperation mit dem Landesband für Vogelschutz in Bayern e.V. durchgeführte Programm mit jährlich rund 54.000 Euro.

 

In diesem Jahr haben die Schülerinnen und Schüler unter anderem mit Wildbienen schuleigenen Honig erzeugt sowie Blühstreifen angelegt, Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse gebaut, Biotope gepflegt oder geschaffen und sich für den Erhalt alter Bäume eingesetzt.  Sie haben gelernt, was die eigene Ernährung mit Klimaschutz zu tun hat und sich mit wichtigen Maßnahmen und Projekten dazu beschäftigt.

 

Insgesamt wurden 375 Schulen in ganz Bayern ausgezeichnet. Die Zahl der ausgezeichneten Schulen und das Interesse an der Auszeichnung, wächst jährlich an.

 

Das könnte Sie auch interessieren:

Neben Hundestaffel und Reiterstaffel setzt die Polizei in München nun auch auf fliegende Unterstützung aus dem Tierreich. Bei sieben Dienststellen sind die kleinen Helfer inzwischen im Einsatz.