Auf dem Trainingsgelände des FC Bayern München.

Klubs haben gegen Torlinientechnik in der Bundesliga abgestimmt

Die Fußball-Klubs haben ihre Entscheidung getroffen: Es wird in der Bundesliga keine Torlinientechnik geben.

 

Von den 36 Klubs stimmten bei der DFL-Mitgliederversammlung 9 für die Einführung. Somit wurde die nötige 2/3 Mehrheit erreicht. Der FC Bayern München zählt zu den Befürwortern. Trainer Pep Guardiolabegrüßt die Technik. „Ich bin natürlich dafür“, so der Trainer. Denn mithilfe der Technik ließen sich strittige Szenen innerhalb weniger Sekunden klären.

 

Die Diskussion wurde vor allem durch das „Phantom-Tor“ von Stefan Kießling, Leverkusen, im Oktober vergangenen Jahres angefacht. Kißeling hatte einen Kopfball am Tor vorbeigeschossen. Doch durch ein Loch im Netz landete der Ball innerhalb der Linie und wurde als Tor gezählt.

 

 

rr