Kuh trampelt Joggerin nieder – Viehhändler vor Gericht

Die Kuh „Bavaria“ eines Münchner Schlachthofes hatte eine Joggerin im September 2014 niedergetrampelt und schwer verletzt. Sie musste vor der Bavaria erschossen werden. Jetzt muss sich der Viehhändler vor Gericht verantworten.

 

Die spektakuläre Flucht einer Kuh vom Münchner Schlachthof und ihr Angriff auf eine Joggerin werden am Montagmittag vom Amtsgericht München aufgearbeitet. Angeklagt ist ein Viehhändler. Die Staatsanwaltschaft macht den 50-Jährigen für die Verletzungen der Joggerin verantwortlich, weil er eine Lücke zwischen einem Schutzgatter und dem Transporter gelassen und das Vieh während der Erledigung der Formalien im Büro unbeaufsichtigt gelassen habe.

 

Das Tier ist ausgebüxt und durch die Straßen Münchens geirrt. Dabei hat es eine 28 Jahre alte Frau niedergetrampelt. Die Joggerin hat unter anderem eine Gehirnerschütterung und Prellungen am Rücken erlitten. Die Kuh wurde daraufhin vor der Bavaria erschossen.

 

Den vollständigen Fall zu der ausgebüxten Kuh vom September 2014 lesen Sie hier.

 

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