Der Max-Joseph-Platz vor der Bayerischen Staatsoper

Max-Joseph-Platz wird „entrümpelt“ und „verschönert“

In den kommenden Wochen soll eine Kommission  aus Verwaltung, Vertreter der großen Anrainer und Stadtrat prüfen, wie der Max-Joseph-Platz entrümpelt und verschönert werden kann. Das verspricht zumindest Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle.

 

München – In einer Frage sind sich alle Parteien und Organisationen in München einig: Der Max-Joseph-Platz muss eine Aufwertung erfahren. Strittig bleibt jedoch die Frage, wie. Nun hat die CSU-Fraktion im Rathaus den Kreisverwaltungsreferenten Wilfried Blume-Beyerle beauftragt, den Platz bis zu einer Entscheidung wenigstens zu „entrümpeln“ und zu „verschönern“.

 

Und der verspricht in Absprache mit OB Dieter Reiter: „Der Max-Joseph-Platz wird in den nächsten Wochen von einer Kommission aus Verwaltung, Vertreter der großen Anrainer und Stadtrat besichtigt und dabei gemeinsam festgelegt, wie der Platz kurzfristig, durch eine „Entrümpelung“ von Schildern und anderen „Accessoires“, deutlich verschönert werden könnte.“

Bereich Perusastraße:
– 1 Fußgängerzonen-Schild mit Zusatzzeichen (Lieferverkehr) entfernen
– 1 Schild „Vorfahrt gewähren“ versetzen (wird am Fußgängerzonen-Schild angebracht)

Bereich Residenzstraße:
– 1 Fußgängerzonen-Schild in Überhöhe an Beleuchtungsmast entfernen
– 1 Fußgängerzonen-Schild am Straßenbeginn linksseitig entfernen
Höhe Residenz (Königsbau der Residenz):
– 2 Verkehrszeichenrohre entfernen (eines davon mit Straßenbenennungstafeln)
– 1 Fußgängerzonen-Schild mit Zusatz „Radfahren auf der abgesenkten Verkehrsfläche frei“ sowie
– 1 Absperrblende entfernen, dafür eine Fahrbahnmarkierung (durchgezogene Linie) und Poller
Höhe Haltestelle der Sightseeing-Busse:
– 2 Absperrblenden (groß) entfernen, dafür Fahrbahnmarkierung (durchgezogene Linie) und Poller
– 1 Verkehrszeichenrohr mit Haltverbot und Zusatzzeichen „auf diesem Platz“ entfernen
– 1 Verkehrszeichenrohr mit Schild „Verbot der Einfahrt“ sowie 1 Schild „Haltverbot“ entfernen, dafür Fahrbahnmarkierung (durchgezogene Linie) und Poller

 

Auch die vier stummen Verkäüfer, die sich derzeit im Bereich des Taxistandplatzes befinden, sollen an die Südseite der Maximilianstraße, westlich des Hofgrabens, verlegt werden.

 

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