ADAC: Krise kostet 30 Millionen Euro und 500.000 Mitglieder

Der ADAC sieht sich bei seinen Reformen nach dem Krisenjahr 2014 weiter im Zeitplan.

Der Autofahrerclub hat angesichts der Affäre um Fälschungen beim Autopreis «Gelber Engel» und zahlreicher anderer Vorwürfe angekündigt, die eigene Organisation transparenter zu machen, die kommerziellen Tochterfirmen strikter vom Verein zu trennen und Interessenkonflikte, etwa durch Tests von Produkten, die der ADAC selbst verkauft, zu vermeiden.

heute wurde Bilanz gezogen – Rico Güttich war dabei.