Buddhisten haben es nicht leicht

Seit Anfang Mai sorgt die liegende Buddha-Statue auf dem Viktualienmarkt für Aufsehen.Rund 500 Kilo schwer ist das Kunstobjekt, das offiziell auf den Namen „Made in Dresden“ hört. Nicht nur viele Münchner stören sich an dem umgestürzten Buddha: Vor allem aktive Buddhisten verstehen nicht, warum gerade ihre Religion für das Kunstprojekt „A Space Called Public“ herhalten muss.