Bundespolizei rüstet sich für den Fasching

Tipps der Bundespolizei, um nicht Opfer von Taschendieben zu werden

Bares ist Wahres – aber nur so viel wie nötig: Gerade mit einem aufwendigen Kostüm verliert man leicht den Überblick. Verstauen Sie Ihr Geld am besten in einer Innentasche, einer Gürtel- oder Umhängetasche. Wählen Sie gezielt aus, ob Sie wirklich alle Kredit- und Bankkarten mit zur Faschingsparty nehmen müssen. Nehmen Sie nicht übermäßig viel Bargeld mit.

Gedränge zur Faschingszeit – Anbandeln oder gezielte Ablenkung? Sie werden von einem Fremden angesprochen oder jemand rempelt Sie auf der Rolltreppe an. Das könnte ein Ablenkungsmanöver sein. Taschendiebe sind oft eingespielte Teams und lenken Sie gezielt ab. Seien Sie wachsam.

Am Bahnhof oder in der Bahn in den Tiefschlaf fallen – eine schlechte Idee: Sie sind müde nach der Faschingssitzung oder der Kostümparty und die Bahn kommt erst in 20 Minuten? Schlafen Sie nicht zu fest. Verstauen Sie Ihre Geldbörse oder Ihr Smartphone nah am Körper in einer Innentasche und achten Sie auf „anhängliche Mitreisende“.