Illegaler Handel – warum Weißhandgibbon Jimmy dringend Artgenossen braucht

Immer exotischer, immer seltener, immer teurer muss es sein. Der illegale Handel mit Wildtieren läuft vor allem über das Internet. Die Geschichte von Weißhandgibbon Jimmy ist ein Paradebeispiel dafür, wie solche Tiere NICHT gehalten werden sollten. Der kleine Gibbon wurde aus einer Privathaltung beschlagnahmt. Im Dezember hat dann die Reptilienauffangstation in München der kleinen Affen in ihre Obhut genommen. Doch Jimmy braucht unbedingt Kontakt zu Artgenossen.