Mit „Coffee to go again“ schützt München die Umwelt

Nur noch schnell einen „Coffee to go“ beim Bäcker holen und ab zur Arbeit oder zur Uni. Laut der Deutschen Umwelthilfe werden stündlich unglaubliche 320.000 Einwegbecher verbraucht. Um diese unnötige Umweltbelastung zu minimieren hat die Studentin Julia Post das Projekt „Coffee to go again“ entwickelt. Gastronomen, die den „Coffee to go again“ Sticker an ihren Fenstern oder Vitrinen anbringen, bieten den Konsumenten an, ihre eigenen Becher mitzubringen.