Phosphatbombe in Freimann

Ein vermeintlicher Routineeinsatz im Münchner Norden hat für zwei Polizisten ein dramatisches Ende genommen. Die zwei Beamten waren wegen einer Rauchwolke in ein Waldstück bei Freimann gerufen worden. Wie sich herausstellte, handelte es sich dabei um eine Phosphor-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg. Als die Polizisten mit einem Feuerlöscher dorthin unterwegs waren, entzündete sich der Phosphor in der Luft und verletzte einen der beiden Männer schwer. Manfred Sedlbauer und Philip Röttger berichten.