Rasender Notarzt – Rettungsverbände sind erleichtert

Der außergewöhnliche Fall des 51-jährigen Alexander Hatz aus Neuburg an der Donau hat in der Öffentlichkeit hohe Wellen geschlagen. Der Notarzt hat einem zweieinhalbjährigen Kind das Leben gerettet. Auf dem Weg zu seinem kleinen Patienten hat er sich nicht an die Verkehrsregeln gehalten. Das hätte ihm beinahe eine hohe Geldstrafe und den Verlust seines Führerscheins eingebracht.
Die bayerischen Rettungsverbände beobachteten die Causa Hatz aufmerksam und zeigen sich nach dem Freispruch erleichtert.
Marco Gundel hat sich bei den Johannitern und Maltesern umgehört, welche Folgen der Fall haben könnte.