Rechtsextremismus: Finanzielle Mittel bundesweit erhöht!

 

Der Kampf gegen den Rechtsextremismus soll ausgebaut werden.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig will als Konsequenz aus den Vorfällen von Clausnitz und Bautzen die Mittel zur Prävention auf 100 Millionen Euro verdoppeln.

Unterstützt werden sollen damit zivilgesellschaftliche Initiativen und Projekte, die sich in den Kommunen gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit einsetzen.

Inwieweit die Stadt München, die mit zahlreichen privaten Initiativen kooperiert, von den Geldern profitieren wird, hat Markus Stampfl bei Miriam Heigl in der Fachstelle für Demokratie – gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit nachgefragt.