Sonderausstellung: NS Doku Zentrum befasst sich mit Euthanasie!

 

Im Nationalsozialismus wurde 1933 das „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ erlassen.

Sogenannte Rassenhygiene wollten die Nazis damit erreichen.

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck wurde bereits 2014 im Bundestag die Ausstellung „erfasst, verfolgt, vernichtet.

Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus“ eröffnet.

Inzwischen ist es eine Wanderausstellung, die Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel nach München vermittelt hat und die ab sofort im NS-Dokumentationszentrum zu sehen ist.

 

Markus Stampfl hat sich hat sich vor der Eröffnung informiert.