Syrischer Flüchtling hilft seinen Landsleuten

Am Münchner Hauptbahnhof wird einem das Ausmaß der Flüchtlingskatastrophe besonders vor Augen geführt. Im Juli kamen hier knapp 3000 Menschen an, die meisten von Ihnen mit Zügen aus Verona oder Innsbruck: völlig erschöpft, ohne deutsche Sprachkenntnisse und ziemlich hilflos stehen die Flüchtlinge dann da. Mohamad ist selbst aus Syrien geflohen und kennt die Probleme der Neuankömmlinge. Deswegen steht er, immer wenn er Zeit hat, am Hauptbahnhof und hilft seinen Landsleuten bei den ersten Schritten auf deutschem Boden.
Lena Starkl hat den Syrer einen Tag lang begleitet.

Auch Sie können den Flüchtlingen am Hauptbahnhof helfen: kampagne@save-me-muenchen.de