Tierschutzaktivisten blockieren Schlachthofbetrieb

Mehrstündige Blockade am Münchner Schlachthof: Aktivisten einer radikalen Tierschutzorganisation  hatten sich gegen sechs Uhr an vier Eingängen des Schlachthofgeländes festgekettet und Barrikaden gebaut. Damit protestierten sie gegen die schlechten Haltungsbedingungen und die Schlachtung von Tieren. Die Polizei hat am Vormittag die Blockade beendet. Die Protestler nahmen mit der Aktion auch Bezug auf den bevorstehenden G7-Gipfel, den sie laut eigenen Aussagen als Konzentration von Macht, Unterdrückung und Ausbeutung sehen.

Lena Starkl war vor Ort