Unterwegs im Untergrund: Einblick in die Münchner Drogenszene

Knapp 50 Rauschgifttote gab es im vergangenen Jahr in der Landeshauptstadt. Ein Zahl, die laut der Münchner Polizei stetig steigt.
Heroin ist allerdings nicht mehr Droge Nummer eins, die meisten sterben an einem Drogen-Mix verschiedener Substanzen.


Hilfsangebote wie Druckräume, die in Städten wie Berlin und Frankfurt eingerichtet worden sind, sind in Bayern politisch nicht erwünscht. Der Drogennotdienst in der Landwehrstraße versucht zu helfen, doch ohne ärztliche Erstversorgung nach dem Konsum sind den Mitarbeitern die Hände gebunden.
Rico Güttich hat sich die Brennpunkte der Drogenszene angeschaut.

 

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