Verkehr: alles neu macht der Mai

Ab dem 1. Mai gilt in Deutschland ein neuer Bußgeld-Katalog für Verstöße im Straßenverkehr. Ziel der Reform: verkehrsgefährdende Vergehen sollen härter bestraft werden, als beispielsweise das unerlaubte Befahren einer Umweltzone mit fehlender Plakette. Das alte Flensburger Punktesystem sah vor, dass je nach Schwere des Vergehens einer bis maximal sieben Punkte vergeben wurden. Bei insgesamt 18 Punkten war der Führerschein weg. Ab dem ersten Mai ist nun beinahe alles anders. Das geht schon mit dem Namen los. Die Punkte werden im neuen „Fahreignungsregister“ gesammelt.