Hier soll der Angriff stattgefunden haben.

Mann vor Neuraum niedergestochen: Zeugenaufruf nach versuchter Tötung

Ein 31-Jähriger wurde am Wochenende mit mehreren Stichen lebensgefährlich verletzt. Aktuell kämpft der Mann noch im Krankenhaus um sein Überleben. Die Polizei sucht Zeugen.

 

Update: 👮‍♂️Es gibt eine erste Festnahme nach der versuchten Tötung vor dem Neuraum. Der Verdächtige bestreitet allerdings die Tat und weitere Angreifer werden noch gesucht! Danke für eure Mithilfe!

Hier die aktuellsten Neuigkeiten zum Fall.

 

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (gegen halb 4 Uhr morgens) wurde ein 31-Jähriger nach einem Streit durch mehrere Stiche im Brustbereich schwer verletzt. Der Mann aus dem Landkreis Weilheim-Schongau wurde umgehend in einer Münchner Klinik notoperiert. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

 

 

Der Streit begann laut Polizeiangaben im Raucherbereich der Diskothek „Neuraum“. Dort herrschte unter einem Pavillion reges Gedränge, weil es draußen heftig regnete. Eine Frau wurde wohl auch deshalb aus dem Pavillion gedrängt. Ihr Begleiter sprach daraufhin die Männer an, die sie nach außen drängten. Es kam zu einem Wortgefecht, welches sich immer weiter aufschaukelte. Schließlich wollten die Männer den Streit auf einem etwas abgelegenen Parkplatz „ausfechten“.

 

Dort kam es dann zu dem versuchten Tötungsdelikt. Einer der Männer stach dem 31-Jährigen mit einer bislang unbekannten Waffe mehrmals in die Brust. Die vier Männer flüchteten anschließend sofort.

 

Der Geschädigte schaffte es noch bis zum Eingang des Nachtclubs und brach dort zusammen. Er wurde sofort in eine Münchner Klinik gebracht und musste notoperiert werden. Der 31-Jährige befindet sich nach wie vor in einem lebensbedrohlichen Zustand.

 

Das Tatwerkzeug konnte bislang noch nicht gefunden werden. Die Ermittlungen leitet das Kommissariat 11.

 

Zeugenaufruf:

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzten.

 

ad