Rettungswagen im Einsatz, © Rettungswagen im Einsatz - Symbolbild

Mindestens drei Verkehrstote in Bayern am Wochenende

Ein Fahrer will auf der Autobahn wenden, eine Frau übersieht beim Abbiegen den Wagen auf der Vorfahrtsstraße. Die bayerische Polizei musste am Wochenende erneut zu schweren Unfälle eilen – es gab mindestens drei Tote.

 

München – Am Wochenende hat es auf Bayerns Straßen mehrere Verkehrstote gegeben. Die Polizei registrierte mindestens drei Todesopfer und mehrere Schwerverletzte.

 

Beim oberbayerischen Markt Schwaben (Landkreis Ebersberg) starb ein 23-Jähriger, als er in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn wenden wollte. Er krachte dabei auf der A 94 in ein Auto und überlebte den Zusammenprall nicht. Die 37 und 17 Jahre alten Insassen des zweiten Fahrzeugs kamen schwer verletzt ins Krankenhaus.

 

Am Samstagabend starb ein 26 Jahre alter Autofahrer in Mantel (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) in der Oberpfalz. Eine 64-Jährige hatte beim Abbiegen mit ihrem Auto den Wagen des 26-Jährigen übersehen. Der Mann starb noch an der Unfallstelle. Seine 28 Jahre alte Beifahrerin sowie die Unfallverursacherin kamen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

 

Bereits in der Nacht zum Samstag war ein 35-jähriger Autofahrer im niederbayerischen Wörth an der Isar (Landkreis Landshut) tödlich verunglückt. Er war mit seinem Wagen aus ungeklärter Ursache gegen einen Baum gefahren. Der Mann wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, er starb ebenfalls noch an der Unfallstelle.

 

Weitere Verkehrsmeldungen:

 

In der Nacht zum Montag ist ein Sattelzug auf der A 99 bei Haar umgekippt und quer über drei Fahrspuren liegen geblieben. Die Autobahn in Fahrtrichtung Stuttgart war blockiert. Die Bergungsarbeiten sollten bis mittags dauern. Mehr dazu hier.

 

dpa