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Mit 128 km/h durch München – Polizei stoppt Raser

In der Nacht auf Montag konnte die Münchner Polizei die Raserfahrt eines 21-Jährigen auf der Landshuter Allee beenden. Der Mann war mit 128 km/h unterwegs. Erlaubt sind in dem Bereich 50 km/h.

 

Am Sonntag gegen 02:50 Uhr, fiel einer zivilen Streife der Münchner Verkehrspolizei ein schwarzer Porsche auf, der die Landshuter Allee mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit befuhr. Mit Hilfe eines Videomesssystems konnte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 128 km/h errechnet werden. Erlaubt sind in diesem Bereich der Landshuter Allee 50 km/h.

 

Aufgrund der späten Uhrzeit und des damit verbundenen geringen Verkehrsaufkommens kam es zu keiner Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer. Bei der anschließenden Kontrolle war sich der 21-jährige Fahrer keiner Schuld bewusst und gab an, dass er lediglich 60 km/h gefahren sei.

 

Der Fahrzeugführer muss nun mit einer Geldbuße von 1.365 Euro, zwei Punkten im Verkehrszentralregister sowie mit einem dreimonatigen Fahrverbot rechnen.

 

Präventionshinweis:
Die Münchner Polizei weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit getöteten und schwerverletzten Verkehrsteilnehmern darstellt.