Polizist mit Kelle winkt Autofahrer aus dem Verkehr, © Raser sollen zum Nachdenken gebracht werden.

Mit 150 km/h durch die Leopoldstraße – und dann noch diese Ausrede

149 km/h statt der erlaubten 50 km/h. Am frühen Sonntagmorgen erwischte die Polizei einen Mann in der Leopoldstraße bei einer denkwürdigen Raserfahrt. Um keine Ausrede verlegen, erwartet ihn nun eine ebenso denkwürdige Strafe.

 

Schwabing – Morgenstund hat Gold im Mund – und in diesem Falle ganz besonders viel. Denn die Geschwindigkeitskontrolle der Beamten in der Leopoldstraße hat sich am Sonntagmorgen gegen 3.30 Uhr auf jeden Fall rentiert.

 

Denn da fuhr ein BMW an ihnen vorbei und das Messgerät zeigte die unglaubliche Geschwindigkeit von 149 km/h an – also fast dreimal so schnell wie eigentlich erlaubt.

 

680 Euro Strafe erwarten den Raser – und nicht nur das

 

Als die Polizisten den Fahrer anhielten, zeigte er zwar zunächst Reue und Einsicht, überraschte dann aber mit seinem Grund für die rasante Fahrt.

 

Er habe, so der Mann, zu einem vorausfahrenden Auto aufschließen wollen, um zu erkennen, ob er die Insassin kennt. Nach der Belehrung durch die Polizisten verweigerte der Mann jedoch die Aussage.

 

Mit einem Bußgeld in Höhe von 680 Euro, 4 Punkten in Flensburg und 3 Monaten Fahrverbot muss der Raser aber dennoch rechnen. Glücklicherweise ist niemandem dabei etwas passiert.

 

Mehr irrwitzige Polizeigeschichten

 

Auch das hier ist eine irrwitzige Geschichte:

Schwarzfahren, Widerstand gegen die Bahnwache, Buschpinkeln, Beschädigung eines Polizeiwagens und Körperverletzung gegen Polizisten: Bei einem 16-Jährigen kam innerhalb einer Stunde so einiges zusammen. Nun ermittelt die Bundespolizei. Das klingt rekordverdächtig. Fünf Anzeigen in nur einer Stunde, das muss man dem 16-jährigen Unterföhringer erst einmal nachmachen. Mehr: Rekordverdächtig – 16-Jähriger bekommt fünf Anzeigen in einer Stunde

 

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