Diakonia Helfer sortieren in Raum die  gespendeten klamotten für flüchtlinge, © Diakonia

Mit Kleiderspenden Menschen in Not helfen

Trotz des wohlhabenden Status der Stadt München gibt es immer mehr Menschen, die armutsgefährdet sind oder bereits in Armut leben. Besonders jetzt im Winter, kann diesen Menschen mit Kleiderspenden sehr geholfen werden.

 

Vor allem für Alleinerziehende und kinderreiche Familien, aber auch für ältere Menschen, besteht heutzutage ein erhöhtes Armuts-Risiko. Dies ist auch bei den Kleiderkammern der diakonia zu beobachten, bei denen immer mehr Hilfsbedürftige, die sich die grundsätzlichen Bedarfe des alltäglichen Lebens nicht leisten können, nach gebrauchter Kleidung fragen.

 

Besonders jetzt, während der kalten Jahreszeit, bitten das Sozialreferat und diakonia die Münchner Bevölkerung dringend um Sach- und Kleiderspenden. Denn aktuell ist die Versorgung in den Wintermonaten aufgrund der geringen Bestände leider nicht sichergestellt. Dringend benötigt werden Winterbekleidung – vor allem für Männer in S und XS – sowie Hosen, Pullover, T-Shirts, Socken, Unterhosen, gefütterte Schuhe, (Woll-)Decken, Handtücher, Mützen, Schals und Handschuhe.

 

In den Aufnahmestellen in der Dachauer Straße 192 und am Stahlgruberring 8 können Bürgerinnen und Bürger ihre Kleiderspenden abgeben. Des Weiteren gibt es im Stadtgebiet mehr als 20 Kleidercontainer der diakonia. Wo sich Diese befinden, sehen Sie hier.

 

Personen mit geringem Einkommen und einem München-Pass, Rentnerinnen und Rentner, sowie Obdachlose, haben die Möglichkeit, sich die Waren in den Kleiderkammern der diakonia selbst auszusuchen. Diakonia stattet außerdem seit März 2014 auch neu ankommende Flüchtlinge mit Kleidung und Hygiene-Artikeln aus. Im Rahmen des Kälteschutzprogramms der Landeshauptstadt München kümmert sich diakonia zudem um obdachlose Menschen und stattet diese mit warmen Textilien aus.

 

sf