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München: Krankmeldung für den Sommerurlaub? – Was Arbeitgeber gegen das Krankfeiern machen können!

Die Zahl der Krankmeldungen in den Sommermonaten steigt unaufhörlich. Obwohl der Arbeitsmarkt in München eine sehr angespannte Situation darlegt, scheint das Blaumachen unter Arbeitnehmern in München immer beliebter zu werden. Aus der Perspektive der Arbeitnehmer bietet der vom Unternehmen ausgegebene Urlaubsplan meistens nur die Möglichkeit auf eine Familienreise, wenn man sich für das Blaumachen mit einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung entscheidet. Gerade in großen Betrieben in München ist es schwer jeden Mitarbeiter vollständig mit seinem eingeteilten Urlaubsplan zufrieden zu stellen. Doch leiden in den Sommermonaten die Betriebe und Unternehmen in München vor allem wirtschaftlich vom Krankmachen der Mitarbeiter.
Einen Schaden von mehr als 100 Millionen Euro tragen Münchner Unternehmen und Betriebe nur in den Sommermonaten durch krankfeiernde Angestellte. So suchen immer mehr Unternehmen und Betriebe nach Lösungen, um gegen das häufig auftretende Problem anzugehen. Doch benötigt es viel Fingerspitzengefühl. Schließlich ist das A und O bei der rechtlichen Aufklärung des Krankfeierns, das Betriebsklima nicht zu gefährden.

So sind den Arbeitgebern in München oftmals die Hände gebunden, wenn es darum geht krankfeiernde Mitarbeiter zu überführen. Doch können sich Unternehmen und Betriebe in München auch gegen vermehrte und auffällige Krankmeldungen seitens ihrer Mitarbeiter wehren. Was der Chef alles machen darf, um bei einer Krankmeldung rechtliche Schritte einleiten zu können, haben wir Ihnen im folgenden Ratgeber zusammengefasst. Dabei erhalten sowohl Arbeitnehmer, als auch Arbeitgeber einige nützliche Tipps, die es beim Thema ‚Krankmeldung‘ zu beachten gilt.

 

Beweislast liegt beim Arbeitgeber

Bei einem erhärteten Verdacht einer vorgetäuschten Krankmeldung haben Arbeitgeber in München mittlerweile viel mehr Möglichkeiten, als noch vor vielen Jahren. Doch muss der Zweifel auch in einer lückenlosen Beweisführung münden, um einen Angestellten tatsächlich mit dem Vorwurf des Blaumachens zu konfrontieren. Hier arbeiten immer mehr Betriebe und Unternehmen mit privaten Ermittlern zusammen, um für eine vor Gericht zugelassene Dokumentation zu sorgen. Eine Detektei in München ist somit für viele Arbeitgeber die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Mitarbeiter bei einem Verdacht auf eine vorgetäuschte Krankmeldung zu überführen.
Doch bei der Beweisführung sind Ermittler sehr stark eingeschränkt. Eine Dauerüberwachung, sowie das Betreten von Privatgrundstücken sind bei der Dokumentation unzulässig. Mitarbeiter müssen auf frischer Tat ertappt werden, damit rechtliche Konsequenzen folgen.
Ein Angestellter, der während seines Krankenscheins Reparaturen am Hausdach vornimmt oder mit gepackten Koffern am Flughafen erwischt wird, kann von einer Abmahnung bis hin zu einer Kündigung sanktioniert werden.

 

Jahresdurchschnitt für Krankmeldungen in München sinkt

Zwar ist die Zahl der Krankmeldung in den Sommermonaten in München weiter gestiegen, doch bietet München im landesweiten Vergleich mit durchschnittlich 16 Krankentagen im Jahr die fittesten Angestellten. Andere Großstädte weisen mindestens zwei Krankentage im Jahr mehr auf. Nur wenig Arbeitnehmer in München sind krank. Die Arbeitnehmer in München zählen damit zu den fittesten und belastbarsten in ganz Deutschland. Dies liegt nicht zuletzt an dem sehr jungen Altersdurchschnitt von Arbeitnehmern in München.
Doch gilt es das Problem der vermehrten Krankmeldung in den Sommermonaten in den Griff zu bekommen, um sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine vernünftige Perspektive zu bieten.