Polizeiabsperrung nach einem Unfall, © Symbolfoto

Nach Motorradunfall: 17-Jähriger Münchner stirbt im Krankenhaus

Nach einem schweren Motorradunfall ist ein 17-jähriger Münchner nun im Krankenhaus verstorben. Der junge Mann hatte am Freitag die Kontrolle über seine Aprilia verloren und war gegen einen Baum gefahren.

 

Ein tragischer Motorradunfall auf der Münchner St.-Veit-Straße kostete einen 17-jährigen Münchner das Leben. Der junge Mann war am Freitag mit seinem Motorrad Aprilia auf der St.-Veit-Straße in Richtung Heinrich-Wieland-Straße unterwegs.

 

Als er ordnungsgemäß einen vor ihm fahrenden Pkw überholte, verlor er aufgrund eines Lenkfehlers plötzlich die Kontrolle über sein Motorrad. Daraufhin touchierte er den rechten Bordstein und kollidierte im weiteren Verlauf mit einem Alleebaum. Der 17-Jährige trug laut Polizeiangaben zwar einen Motorradhelm, jedoch keine Motorradkleidung.

 

Er wurde durch den Zusammenstoß mit dem Baum lebensgefährlich verletzt und in einem Krankenhaus behandelt. Dort verstarb er am Donnerstag (28.09.2017) an seinen Verletzungen.

 

Am gestrigen Mittwoch meldete die Polizei einen weiteren tödlichen Motorrad-Unfall. In der Lerchenau starb ein 30-Jähriger. Mehr dazu hier.