Der Fünferlooping auf dem Oktoberfest

Oktoberfest 2017: Die Wiesn-Fahrgeschäfte im Test

Lara Obersovszky testet dieses Jahr die Fahrgeschäfte für uns. Ob das neue Fahrgeschäft Jules-Verne-Tower, das berühmte Olympia-Looping oder doch ganz traditionell das Teufelsrad – Unter einer so großen Auswahlmöglichkeit ist sicherlich für jeden etwas dabei. 

 

Jules-Verne-Tower

Lara beginnt mit dem Fahrgeschäft Jules-Verne-Tower, einem neuen Fahrgeschäft auf der Wiesn. Wer keine Höhenangst hat und gerne 80 Meter über dem Boden schwebt, sollte sich auf keinen Fall eine Fahrt entgehen lassen. Bei schönem Wetter hat man dann auch noch einen atemberaubenden Ausblick über München.

 

Olympia-Looping

Wusstet ihr schon? Mit einer Strecklänge von 1250 Meter ist das Olympia-Looping (auch bekannt als Fünferlooping) die größte transportable Achterbahn der Welt und ein Hit unter allen Adrenalinjunkies.

 

 

XXL Höhenrausch

Wer von euch teilt Laras Kindheitstraum den XXL Höhenrausch? Die Schaukel katapultiert einen in 45 Meter Höhe und dreht sich während der Fahrt auch noch. Inhaberin Anja Goetzke garantiert für Spaß.

 

 

Voodoo-Jumper

Voodoo Jumper will alle verzaubern und wie der Name schon sagt mit Voodoo-Jumper jumpt man, in den sich selbst drehenden Gondeln, auf und ab.

 

 

Drifting Coaster

In 17 Meter Höhe können zwei Personen entweder in Fahrtrichtung oder entgegengesetzt der Fahrtrichtung den Driving Coaster testen. Das besondere an diesem Fahrgeschäft ist, dass die Gondeln seitlich bis zu 90 Grad ausschwingen.

 

 

Skater

Wer rasante Geschwindigkeiten liebt und dabei auch noch gerne kopfüber hängt, sollte unbedingt mit dem Fahrgeschäft Skater fahren. Ein kleiner Tipp: Je nüchterner ihr das Fahrgeschäft betritt, desto besser ist die Verträglichkeit für den Magen.

 

 

Teufelsrad

Das traditionelle Teufelsrad– eines der ältesten Fahrgeschäfte auf dem Oktoberfest. Auf dem Teufelsrad verfolgt jeder dasselbe Ziel: Die Anderen von der Scheibe schubsen, um am Ende der Sieger oder die Siegerin zu sein. Zu den regelmäßigen Besuchern zählte Oma Ella, bis sie im Jahr 2015 verstarb.