Oktoberfest 2018: Wir testen die Fahrgeschäfte auf der Wiesn

Was wäre die Wiesn ohne ihre Fahrgeschäfte? Olympia-Looping, Riesenrad und Co. bereiten kleinen und großen Oktoberfestbesuchern eine große Freude. Wir testen die Fahrgeschäfte für euch.

 

Abends, wenn es dunkel wird, leuchtet die Wiesn in den buntesten Lichtern. Das liegt nicht zuletzt an den Fahrgeschäften, die es auf der gesamten Theresienwiese verteilt gibt. Und es werden immer mehr. In diesem Jahr sind insgesamt vier neue Attraktionen dazu gekommen.

 

Die Vielfalt der Fahrgeschäfte ist beeindruckend. Jeder Geschmack kommt hier voll auf seine Kosten. Adrenalin-Junkies fühlen sich wahrscheinlich auf den Achterbahnen, dem Chaos Pendel oder dem Predator am wohlsten. Fans von Tradition und bayerischer Gemütlichkeit seien Klassiker wie das Riesenrad oder eines der Kettenkarussells ans Herz gelegt. Und selbstverständlich wurde auch an die Kinder gedacht. Auch sie dürfen bei vielen Attraktionen mitfahren, sodass der Oktoberfestbesuch in guter Erinnerung bleibt. Eltern aufgepasst: An den beiden Dienstagen (25. September und 2. Oktober) ist jeweils von 10 bis 19 Uhr Familientag. Das bedeutet günstigere Preise in den Zelten, bei den Buden und natürlich den Fahrgeschäften. Kinderaugen werden leuchten und ihr Geldbeutel oder der der Eltern geschont.

 

Natürlich müssen wir die Fahrgeschäfte auch selbst unter die Lupe nehmen. Unsere Reporterin opfert sich und fährt tapfer in jeder Attraktion mit. Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren Höllenblitz, Breiter Hut & Mode und Boobs Gentlemen's Club.

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