Polizei setzt bei G7-Gipfel auf Facebook und Twitter - Account Beispiel

Polizei setzt bei G7-Gipfel auf Facebook und Twitter

Über Facebook und Twitter will die Bayerische Polizei aktuelle Informationen rund um den G7-Gipel veröffentlichen. Welche Einschränkungen gibt es im Straßenverkehr? Wo gibt es Sperrungen? Für diese Fragen hat Innenminister Hermann nun die Facebook-Fanpage und den Twitter-Account der Polizei freigeschaltet.

 

„Unsere Bürgerinnen und Bürger können sich durch unser neues Angbot stets über polizeiliche Neuigkeiten zum G7-Gipfel auf dem Laufenden halten“, so Innenminister Joachim Hermann. Die Bayerische Polizei will über die sozialen Medien aktuelle Informationen, zum Beispiel zu Sicherheits- und Verkehrsfragen, rund um das Treffen veröffentlichen. Ziel sei es, über diese Kanäle auch möglichst viele Menschen aus der jüngeren Bevölkerungsschicht zu erreichen. Der G7-Gipfel ist einer der größten Polizeieinsätze der letzten Jahre in Bayern. Nicht zuletzt wegen der möglicherweise gewaltbereiten Demonstranten.

 

 

Facebook und Twitter sollen zur Entspannung beitragen

 

 

Falschmeldungen, die in den sozialen Medien grassieren, will die Polizei über ihren Account sofort richtigstellen. Dies solle laut Hermann dazu beitragen, dass sich die aufgeheizte Stimmung entspannt. Doch nicht nur zum G7-Gipfel will die Polizei Facebook und Twitter nutzen. Bereits letztes Jahr bewährte sich der neue Informationskanal beim Oktoberfest und bei Fußballspielen.

 

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