Feringasee

Polizei sucht nach Vogelquälern; zweiter Schwan verletzt

Eine Spaziergängerin fand an einem Entenweiher in der Teutoburger Straße einen verletzten Schwan am Ufer auf. Es war bereits das zweite Tier, das augenscheinlich angegriffen wurde – am Tag zuvor hatte die Frau am selben Weiher einen toten Schwan aufgefunden.

 

Die Frau hatte in beiden Fällen sofort Polizei und Feuerwehr arlamiert. Der verletzte Schwan wurde mit Verdacht auf Flügelbruch geborgen und in eine Tierklinik eingeliefert.

 

Durch mehrere Zeugenaussagen wurden an verschiedenen Tagen in unmittelbarer Zeitnähe zu den „Schwanenauffindungen“ zwei Jugendliche am Weiher beobachtet, die den Zeugen verdächtig vorkamen und mit den Verletzungen der Schwäne in Zusammenhang stehen könnten.

 

Der erste Schwan wurde am Mittwoch, 03.12., und der zweite am darauffolgenden Donnerstag entdeckt. Warum die Vögel verletzt worden waren, ist unklar.

 

 

Täterbeschreibung:

 

Männlich, ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm groß, kurze, schwarze Haare, kräftig gebaut, ohne Bart und Brille, hat deutsch mit ausländischem Akzent gesprochen (evtl. Osteuropäer) Männlich, ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm groß, dunkelblonde, hellere Haare, schlank; keine Angaben zur Bekleidung; evtl. könnten die Jugendlichen wieder erkannt werden.

 

Zeugenaufruf:

 

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 67, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Die Münchner Polizei bittet, sollten Sie solche Vorfälle beobachten, informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.

 

 

jn / Polizei