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Prostituierte handeln in Münchner Bordell mit Kokain

Rauschgift im Schminkkoffer versteckt – In einem Münchner Bordell konnte die Kriminalpolizei bei mehreren Prostituierten Kokain sicherstellen. Offenbar war das Etablissement eine Hochburg des Rauschgifthandels in München.

 

Aufgrund des dringenden Tatverdachts gegen mehrere Prostituierte, die des Handels mit Kokain in einem Münchner Bordell im Westen der Stadt bezichtigt wurden, durchsuchte die Kriminalpolizei das Etablissement.

 

Mithilfe eingesetzter Spürhunde, wurde in dem Bordell verkaufsfertiges, abgepacktes Rauschgift, geeignetes Verpackungsmaterial sowie andere Drogenutensilien bei sieben Prostituierten gefunden und sichergestellt. Zudem wurden mehrere Gramm Kokain in einem Schminkkoffer entdeckt, dessen Besitzerin noch nicht identifiziert ist.

 

Darüber hinaus fand der Diensthund auf der Personaltoilette eine geringe Menge an chemischen Drogen. Außerdem befand sich im Badezimmer des Bordells eine große Menge an Bargeld in verschiedenen Währungen.

 

Die Drogen, sowie das Bargeld wurden vor Ort sichergestellt und gegen alle beschuldigten Prostituierten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen dem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.

 

 

ak