Raubüberfall: So sehen die Tatwaffen aus

Nach dem gestrigen Überfall auf ein Juweliergeschäft in der Maximilianstraße läuft die Ermittlungsarbeit der Polizei auf Hochtouren. Im Bild sind die Axt und der Hammer zu sehen, mit denen das Schaufenster eingeschlagen wurde. In der Bildergalerie sind außerdem die wiedererlangten Beutestück abgebildet.

 

 

Hintergrund:

 

Am helllichten Tag haben die fünf maskierten Täter in der Münchner Maximilianstraße 11-15 den Edel-Juwelier Chopard überfallen.  Sie schlugen gegen 11 Uhr die Eingangstüre mit einer Axt ein, bedrohten das Personal und räumten dann einige Vitrinen aus. Darin befanden sich u.a. Uhren mit einem Verkaufswert zwischen 20.000 und 50.000 Euro. Um den Laden betreten zu können, muss man nach unseren Informationen erst klingeln, dann wird einem die Tür geöffnet. Im Geschäft befanden sich zum Tatzeitpunkt fünf Angestellte.

Die Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden, sie könnte aber in den siebenstelligen Bereich gehen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und hatte sofort eine Großfahndung nach den flüchtigen Tätern eingeleitet. Nun ist die Polizei dabei, Zeugen zu befragen.