Schutzgewahrsame und Hilfeleistungen!

Am Dienstag (3. Dezember) hatte die Bundespolizei u.a. mit einer Frau und zwei Männern zu tun, die aufgrund starker Alkoholisierung in Schutzgewahrsam genommen wurden.

Gegen 00:25 Uhr war in einem Schnellrestaurant am Hauptbahnhof eine stark alkoholisierte 33-jährige Deutsche eingeschlafen. Da es den Restaurantmitarbeitern, als der Betrieb beendet wurde, nicht gelang, die Frau zum Gehen zu bewegen, wurde die Bundespolizei informiert. Nach Verbringung aus dem Restaurant wurde bei der Frau ein Atemalkoholwert von 2,84 Promille festgestellt. Es gelang, den 33-jährigen Freund zu informieren, der die Frau gegen 01:20 Uhr abholte.

Ein 34-Jähriger aus Bogenhausen schlief gegen 01:10 Uhr in einer S-Bahn am Ostbahnhof, die abgestellt werden sollte. Da der Mann – trotz mehrmaliger Aufforderung – die S-Bahn nicht verlassen wollte, informierte der Zugführer die Bundespolizei. Nachdem auch die Beamten den 34-Jährigen nicht zum Aussteigen bewegen konnten, musste er hinausgetragen werden. Da sich der Mann einer Personalienfeststellung verweigerte, wurde er zum Revier am Ostbahnhof verbracht. Dort erbrachte eine Atemalkoholmessung den Wert von 3,6 Promille. Der Mann wurde im Polizeigewahrsam ausgenüchtert und einige Stunden später wieder entlassen.

Gegen 17:20 Uhr meldeten DB-Sicherheitsmitarbeiter einen hilflosen, alkoholisierten 32-Jährigen aus Hallbergmoos, der sich am Mittelbahnsteig der S-Bahn am Hauptbahnhof befand. Selbstständiges Stehen und Gehen war ihm nicht mehr möglich. Der Mann, gemessener Atemalkoholgehalt 4,1 Promille, wurde von seiner Frau abgeholt.

cb