#stayhome: Tipps gegen Langeweile daheim

Bleibt daheim – dazu rufen nicht nur Ärzte und Politiker auf. Abstand halten bedeutet aber nicht, dass wir nicht mehr für einander da sein können. Der Zusammenhalt in München und überall in Bayern wächst.

 

Zusammenhalten bedeutet auch mal Abstand halten. Aber was tun gegen Langeweile? Damit Ihnen daheim nicht die Decke auf den Kopf fällt, haben einige Kultureinrichtungen ganz besondere online Angebote.

 

Die Pinakotheken

Auf ihrer Homepage bieten alle Münchner Pinakotheken und die Sammlung Schack einen virtuellen Rundgang an. Per Mausklick kommen Sie in die einzelnen Säle – von Kunstwerk zu Kunstwerk. Hier ist der gesamte Bestand der Häuser zu finden: https://www.pinakothek.de/sammlung/

 

Staatsbibliothek

Die aktuelle Ausstellung der Staatsbibliothek „MÜNCHEN, SCHAU HER!“ können Sie auch virtuell von vorn bis hinten genießen. Mit 250 historischen Aufnahmen können Sie nicht nur eine Zeitreise machen, sondern auch München und Umland erkunden, ohne dabei das Haus zu verlassen: https://www.bsb-muenchen.de/virtuelle-ausstellung-muenchen-schau-her/

 

Staatsoper

Die Staatsoper überträgt seit 2011 Aufführungen live im Internet. Da aktuell keine Vorführungen stattfinden, werden besondere Aufführungen aus dem Archiv als Video-on-Demand gezeigt. Der Stream ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich – einfach auf Play drücken und entspannen: ttps://www.staatsoper.de/stream/

 

Online-Challenge

Klopapier-Fußball auf Instagram? Nur eine von vielen lustigen Herausforderungen, die gerade in den sozialen Medien geteilt werden. Wie wärs mal wieder mit einer #minimeechallenge? Kinderfotos posten ist doch eine gut Gelegenheit alte Fotobücher auszukramen. Da kommen bestimmt viele Erinnerungen und Geschichten hoch.

 

Nachbarschaftshilfe

Senioren sollten besonders aufpassen – sie sollen und können teils nicht mehr das Haus verlassen. Hier können die jungen Nachbarn helfe: einfach einen Zettel in den Hausflur kleben oder in den Briefkasten werden und anbieten, die Einkäufe oder wichtige Besorgungen in der Apotheke zu übernehmen. Damit Nachbarschaftshilfe noch einfacher wird, hat der Verein „Münchner Freiwillige Wir helfen“ eine Corona-Hotline eingerichtete. Wer Hilfe braucht, kann sich melden. Wer Hilfe bietet, kann sich registrieren: http://www.muenchner-freiwillige.de/helfen.html

 

Tipp aus der Redaktion

Klamotten aussortieren, Kochen lernen, Homeoffice, ein neues Buch lesen, Fenster putzen, endlich alle Unterlagen und Papiere sortieren…ein langes Telefonat mit Familie und Freunde. Es gibt bestimmt auch was, dass Sie schon lange aufgeschoben haben.

 

 

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