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München: BMW schafft Absatzrekord im ersten Halbjahr

Der Autobauer BMW hat im ersten Halbjahr erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge verkauft. Insgesamt seien per Juni weltweit 1 020 211 Fahrzeuge an Kunden übergeben worden, das waren rund sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie BMW am Dienstag in München mitteilte.

 

Im Juni legten die Auslieferungen um knapp fünf Prozent auf 193 342 Autos zu. „Wir liegen damit auf Kurs, unser Absatzziel von mehr als zwei Millionen Fahrzeugen im laufenden Jahr zu erreichen“, erklärte BMW-Vertriebsvorstand Ian Robertson. Dabei setzt der weiß-blaue Autobauer auch auf viele neue Modelle.

 

Während die Verkäufe bei der Kernmarke BMW im Juni um gut 7 Prozent auf 164 214 Einheiten zulegen konnten, nahm der Absatz beim Kleinwagen Mini wegen eines Modellwechsels um rund acht Prozent auf 28 738 Fahrzeuge ab. Vom Elektroauto i3 verkaufte BMW in den ersten sechs Monaten fast 5400 Exemplare.

 

RG / dpa

BMW beschleunigt Gewinnwachstum

BMW hat trotz hoher Ausgaben für neue Modelle und Fabriken in den ersten drei Monaten deutlich mehr Geld verdient. Unter dem Strich kletterte der Gewinn der Nobelmarke verglichen mit dem Jahresauftakt 2013 um mehr als 11 Prozent auf fast 1,5 Milliarden Euro, wie der Dax-Konzern am Dienstag in München mitteilte. „Die BMW Group ist stark in das neue Geschäftsjahr gestartet. Wir haben neue Bestmarken beim Absatz und Konzernergebnis vor Steuern in einem Auftaktquartal erzielt“, sagte Konzernchef Norbert Reithofer. Der Umsatz des Autobauers stieg im ersten Quartal um knapp 4 Prozent auf gut 18,2 Milliarden Euro. Beim Rivalen Audi hatten hohe Investitionen das Gewinnwachstum trotz Rekordverkäufen zum Jahresstart ausgebremst.

 

rr/dpa

BMW verzeichnet Absatz in Rekordhöhe

Der Münchner Autohersteller BMW verzeichnet dank Asiengeschäft einen Absatz in Rekordhöhe.

Bei BMW läuft das Geschäft immer besser – vor allem dank der Nachfrage in Asien. Im März verkaufte der Münchner Autohersteller zum ersten Mal in einem Monat mehr als 200 000 Autos. Der Absatz der Marken BMW, Mini und Rolls Royce sei um 11,3 Prozent auf 212 908 Fahrzeuge gewachsen, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Im ersten Vierteljahr stieg der Absatz damit im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent auf die neue Bestmarke von gut 487 000 Autos. Daimler und die Volkswagen-Tochter Audi waren zwar prozentual schneller gewachsen – blieben im ersten Quartal mit knapp 400 000, beziehungsweise fast 413 000 Neuwagen aber hinter BMW zurück.
In Asien stieg der Absatz des BMW-Konzerns im ersten Quartal um satte 21,8 Prozent auf 158 120 Einheiten, in Amerika um 3,4 Prozent auf 99 606 Fahrzeuge und in Europa um 3,3 Prozent auf 214 031 Fahrzeuge. Langsamer ging es dabei auf dem deutsche Heimatmarkt voran: Hier stieg der Absatz um ein halbes Prozent auf 64 183 Autos.

 

rr/dpa